USTILAGO.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Ustilago maidis, Corda.
Natürliche Ordnung , Pilze.
Gebräuchlicher Name , Maisbeulenbrand.
Zubereitung , Verreibungen.
Quellen.
1 , Dr. Roullin, Memoir to Royal Acad. of Sci., France (Bost. Med. and Surg. Journ., vol. ii, 1830, p. 814), Wirkungen bei Einnahme in den Magen über einen gewissen Zeitraum. ( 2 bis 6 , W. H. Burt, M.D., Monograph on Ustilago Maidis.)
2 , Miss K. O., 32 Jahre alt, nahm 2. Dez.-Verreibung drei Wochen lang und dann 1. Dez. drei Wochen lang, in Dosen von 2 Grain dreimal täglich, wegen eines Uterustumors von enormer Größe, der um ein Drittel verkleinert wurde und dessen Empfindlichkeit sehr gelindert wurde; größte Wirkungen auf die Haut; 3 , W. H. Burt, bei vollkommener Gesundheit, nahm 20 Grain 2. Dez.-Verreibung um 4 Uhr nachm. (erster Tag), 20 Grain um 12 Uhr mittags (zweiter und dritter Tag); 4 , derselbe nahm 20 Grain 2. Dez. um 11 Uhr vorm. (erster Tag), 40 Grain um 6 Uhr morgens, eine Stunde vor dem Essen (zweiter Tag), 40 Grain um 7 Uhr morgens (dritter Tag), 50 um 7 Uhr morgens (vierter Tag); 5 , derselbe nahm 5 Grain der rohen, unverriebenen Droge um 7 Uhr morgens (erster Tag), 10 Grain (zweiter Tag), 15 Grain um 7 Uhr morgens (dritter Tag); 6 , derselbe nahm später, sich sehr wohl fühlend, aber noch mit vollständiger Erschöpfung des animalischen Systems, 20 Grain der rohen Droge um 12 Uhr mittags (erster Tag), dasselbe um 7 Uhr morgens (sechster Tag), 10 Grain morgens (siebenter und achter Tag). ( 7 bis 13 , T. S. Hoyne, M.D., Trans. Am. Ins. Hom., 1872, p. 493 (sechs Studenten berichten, daß sie von der Droge keine Symptome erhielten.)); 7 , E. H. Pratt nahm ein Pulver von 1 Grain 2. Verreibung um 10 Uhr abends; 8 , H. M. B. nahm dasselbe um 12.30 Uhr nachm.; 9 , Miss M. S. Stearns nahm dasselbe; 10 , S. R. Kridler nahm dasselbe um 5 Uhr nachm.; 11 , C. W. Brown nahm dasselbe um 10 Uhr abends; 12 , R. H. Paine nahm dasselbe in einem Löffel voll Wasser um 11 Uhr abends, zog sich wahrscheinlich am dritten Tag durch Exposition eine Erkältung zu; 13 , derselbe nahm, nachdem er eine Woche lang keine Symptome gehabt hatte, nachts 1 Grain 2. Verreibung.
GEMÜT
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Heute Nachmittag die Stimmung sehr gedrückt (dritter Tag), 4.
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Den ganzen Tag reizbar und abgeneigt zu sprechen; konnte nichts mit Energie anpacken; hatte nichts Besonderes zu beklagen (vierter Tag), 12.
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Seit drei Tagen reizbar; beinahe alles geht schief (zehnter Tag), 12.
KOPF
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Schwindel.
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Häufige Anfälle von Schwindel; vor dem Auge dreht sich alles, erscheint manchmal doppelt, und zuweilen treten Myriaden weißer Flecken vor die Augen und löschen alles andere aus (zweiter Tag); gelegentliche Anfälle von Schwindel und innerer Hitze traten noch drei oder vier Tage lang bis zum Ablauf von zwölf Tagen auf, 7.
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Kopf im allgemeinen.
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Dumpfheit des Kopfes (nach zwei Tagen), 9.
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Kopfschmerz vor dem Aufstehen, dumpf, von trockener Erkältung im Kopf; er verschwand nach einem Bad und dem Frühstück (dritter Tag), 12.
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Dumpfer Kopfschmerz den ganzen Vormittag (dritter Tag), 5 ; um 7 Uhr morgens (siebenter Tag), 6.
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Der Kopf fühlt sich schwer an (vierter Tag), 12.
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Morgens fühlte sich der Kopf wie verstopft an; nach dem Frühstück besser (vierter Tag), 12. [10.]
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Den ganzen Vormittag Gefühl von Fülle im Kopf, mit dumpfem, drückendem Stirnkopfschmerz; den ganzen Tag dumpfer Stirnkopfschmerz mit dumpf schmerzhaftem Unbehagen in den Augäpfeln (zweiter Tag), 4.
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Gegen Mittag höchst heftiger Kopfschmerz; war heute sehr matt, mit berstendem Stirnkopfschmerz, 9 Uhr abends (dritter Tag), 5.
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Stirn.
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Etwas Kopfschmerz, heute Abend vorwiegend in der Stirn (zweiter Tag), 13.
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Stirnkopfschmerz (nach einer halben Stunde), seitdem anhaltend, mit Unbehagen im Epigastrium (nach vier Stunden); der Kopf schmerzt stark, durch Gehen verschlimmert (nach sieben Stunden), .
AUGE
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Gelegentliche leichte Krämpfe der Augen, wobei alles dem Blick entschwindet und der Kopf sich zu drehen scheint (vierter Tag), 7.
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Häufige Anfälle von Zucken der Augen, und meine Augen schienen sich kreisförmig zu drehen und rasch von einem Gegenstand zum andern zu springen (dritter Tag), 11.
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Augen schwach (zweiter Tag), 7.
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Dumpfes Schmerzgefühl in den Augen, mit reichlicher Tränenabsonderung (zweiter Tag), 4.
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Seltsames Gefühl in den Augen, Brennen oder Gefühl von Entzündung (nach zwei Tagen), 9.
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Beim Schließen der Lider fühlen sich die Augen heiß an (vierter Tag), 7.
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Brennen der Augen, mit dem dumpfen Stirnkopfschmerz (dritter Tag), 4.
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Augenlider morgens miteinander verklebt (siebenter Tag), 6. [30.]
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Augen schwach und tränen im Freien stark (siebenter Tag); Augen tränen im Freien reichlich (neunter Tag), 6.
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Augen tränen im Freien stark (sechster Tag), 6.
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Schmerz im rechten Augapfel, mit dem Unbehagen im Magen (erster Tag), 5.
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Dumpf schmerzendes Unbehagen in den Augäpfeln, mit dem Kopfschmerz (zweiter Tag), 4.
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Flecken tanzen vor den Augen hin und her, 8.
NASE
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Ein kleines Furunkel im rechten Nasenloch (sechzehnter Tag), 5.
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Den ganzen Vormittag entleert sich dicker Schleim aus der Nase (dritter Tag), 12.
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Reichlicher Ausfluß von dickem Schleim aus der Nase, ein oder zwei Stunden lang anhaltend (vierter Tag), 12.
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Dicker schleimiger Ausfluß aus der Nase, nicht reichlich (fünfter Tag), 12.
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Trockenheit der Nasenlöcher, mit prickelnder Empfindung in der Zunge (zweiter Tag), 4. [40.]
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Den ganzen Vormittag Trockenheit der Nasenlöcher, mit trockenem Gefühl in der ganzen Haut (dritter Tag), 3.
GESICHT
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Plötzliche Blässe beim Sitzen und abends, 10.
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Das Gesicht sieht schmutzig-gelb aus, mehr als gewöhnlich (fünfter Tag), 12.
MUND
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Zähne.
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Mitunter Lockerheit der Zähne, 1.
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Zahnschmerz den ganzen Tag in den oberen ersten und zweiten Molaren; sie sind kariös und haben schon früher geschmerzt (sechster Tag); Zahnschmerz heute wie gestern (siebenter Tag), 5.
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Zunge.
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Morgens belegte Zunge, 10.
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Prickelnde Empfindung in der Zunge und das Gefühl, als befinde sich etwas unter den Zungenwurzeln und drücke sie nach oben, mit Trockenheit der Nasenlöcher (zweiter Tag), 4.
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Speichel.
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Reichliche Absonderung von dünnem bitterem Speichel (dritter Tag); Speichel reichlich (vierter Tag), 7.
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Bitterer Speichel wurde reichlich abgesondert (dritter Tag), 11.
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Geschmack.
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Schleimiger Geschmack, mit brennendem Unbehagen im Magen (zweiter Tag), 4. [50.]
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Schleimig-kupfriger Geschmack im Mund (fünfter Tag); schleimiger Geschmack im Mund noch mehrere Tage nach der Arzneimittelprüfung, 4.
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Schleimig-kupfriger Geschmack im Mund, morgens (dritter Tag); schleimiger Geschmack (fünfter und sechster Tag); eine Woche lang schleimiger Geschmack im Mund, mit erschlafftem Zustand der Geschlechtsorgane (nach sieben Tagen), 5.
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Kupfriger Geschmack im Mund, morgens (sechster Tag); schleimig-kupfriger Geschmack, morgens (siebenter und achter Tag); schleimiger Geschmack (zwölfter Tag), 6.
HALS
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Während der Nacht durch Schleim in den hinteren Nasengängen belästigt (dritter Tag), 12.
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Gegen Morgen Hals wund und trocken; oberer Teil des Halses fühlte sich angefüllt an; Rachen und Zäpfchen gerötet; dies verging am Morgen, doch der Kopf fühlte sich wie verstopft an (dritter Tag), 12.
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Nach kurzer Zeit scharfer, einschießender Schmerz in der rechten Tonsille (die Rachenenge war bei Einnahme des Mittels etwas entzündet), (erster Tag); die Rachenenge heißer und gegen Bewegung empfindlicher als gestern Nacht; Hals noch wund (zweiter Tag); Hals schlimmer, sehr schmerzhaft (scharfe einschießende Schmerzen), (dritter Tag); Hals noch schmerzhaft (vierter Tag), 7.
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Linke Tonsille vergrößert und stark gestaut, von dunkel-rötlicher Farbe, die rechte beim Schlucken ebenfalls recht schmerzhaft, um 2 Uhr nachm.; linke Tonsille um 9 Uhr abends sehr vergrößert und schmerzhaft (siebenter Tag); linke Tonsille morgens stark gestaut, die Stauung zieht sich entlang der Eustachischen Röhre bis zum Ohr, wodurch ein ständiger dumpfer Schmerz im Ohr entsteht (achter Tag); Tonsillen schmerzhafter als gestern (neunter Tag); linke Tonsille noch gestaut, aber nicht mehr so schmerzhaft (zehnter Tag); links noch gestaut, aber nicht schmerzhaft (elfter Tag), 6.
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Trockenheit der Rachenenge mit Schluckbeschwerden, Gefühl, als befände sich ein Kloß hinter dem Kehlkopf (nach einer halben Stunde); Trockenheit der Rachenenge, mit brennendem Unbehagen im Magen (nach einer Stunde); häufige Anstrengungen zu schlucken, mit dem Gefühl in der Rachenenge, als sei dort etwas steckengeblieben (nach vier Stunden); Reizung der Rachenenge, mit dem Gefühl, als befände sich beim Schlucken ein Kloß im Kehlkopf (sechster Tag); Rachenenge gestaut und gereizt (siebenter Tag), 6.
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Trockenheit der Rachenenge, mit brennender Trockenheit im Magen (erster Tag), 3.
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Rauhes Gefühl in der Rachenenge (erster Tag), 5. [60.]
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Brennen im Ösophagus (bald), 11.
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Brennende Empfindung entlang der ganzen Länge des Ösophagus, besonders an der Kardia des Magens; morgens Sodbrennen, den ganzen Tag anhaltend (zweiter Tag), 7 . [Kali bich, always gives me the same symptoms, but I had not taken it for two weeks previous.]
MAGEN
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Appetit und Durst.
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Sehr hungrig (achter Tag); Heißhunger (neunter Tag), 6.
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Appetit gut; Verlangen nach kräftiger Nahrung (fünfter Tag), 12.
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Gegen Abend starkes Verlangen nach saurer Nahrung, und aß einen Apfel, wodurch dieses Verlangen gestillt wurde; gleichzeitig Verlangen nach kräftiger Nahrung, das nach dem Essen des Apfels verschwand (vierter Tag), 12.
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Schlechter Appetit (fünfter Tag), 5.
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Sehr durstig (achter Tag); mußte nachts aufstehen, um zu trinken, so durstig war ich (achte Nacht), 6.
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Aufstoßen.
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Aufstoßen des Genossenen, stark sauer, mit ständigem Unbehagen im Magen, um 10 Uhr vorm.; häufiges Aufstoßen saurer Flüssigkeit, um 10.30 Uhr vorm. (zweiter Tag), 4.
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Aufstoßen saurer Flüssigkeit aus dem Magen, mit Unbehagen in derselben Region; danach Aufstoßen saurer Speisen (dritter Tag), 4.
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Magen.
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Unbehagen im Magen (zweiter Tag), 3. [70.]
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Unbehagen im Epigastrium, mit dem Kopfschmerz (erster Tag), 4.
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Ständiges Unbehagen im Magen; häufige Schmerzen im Magen, den ganzen Nachmittag (vierter Tag), 4.
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Den ganzen Vormittag ständiges Unbehagen im Magen, mit Schmerz im rechten Augapfel; seit zwei Stunden heftige Schmerzen im Magen (nach sieben Stunden); starkes Unbehagen heute Nachmittag, das durch das Abendessen gelindert wird (zweiter Tag), 5.
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Ständiges brennendes Unbehagen im Magen, mit schleimigem Geschmack (zweiter Tag), .
BAUCH
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Hypochondrien. [80.]
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Ziehende Schmerzen im rechten Hypochondrium den ganzen Tag (sechster Tag), 5.
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Sehr viel Schmerz im rechten Leberlappen (siebenter Tag), 5.
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Nabel.
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Habe ständig an dumpfem Unbehagen im rechten Hypochondrium und im Nabel gelitten (achter Tag), 6.
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Seit zwei Stunden feine, scharfe, schneidende Schmerzen in der Nabel- und Hypogastrialgegend, die jeweils etwa drei Minuten dauern und alle zehn bis fünfzehn Minuten auftreten (nach vier Stunden); die kolikartigen Schmerzen hielten bis 8 Uhr abends an, als sie durch einen verstopften Stuhl (den ersten heute) gelindert wurden (nach acht Stunden); seitdem ständige grummelnde Schmerzen im ganzen Darm, mit starken Schmerzen in den Hoden (nach zehn Stunden), 6.
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Dumpfe Schmerzen im Nabel und in der rechten Lebergegend (siebenter Tag), 6.
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Häufige Schmerzen im Nabel (achter Tag), 6.
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Bauch im allgemeinen.
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Schmerzen im Bauch zwei oder drei Tage lang, ein für mich ganz ungewöhnliches Symptom (nach zwei Tagen), 9.
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Gelegentliche Schmerzen im Darm (sechster Tag), 6.
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Schmerz in der linken Leistengegend beim Gehen, 10.
STUHL
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Leichte Diarrhö, mit hellfarbigem Stuhl (zweiter Tag), 8. [90.]
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Verstopfter Stuhl um 8 Uhr abends (der erste heute), (erster Tag); natürlicher Stuhl, dem dumpfe Schmerzen im Nabel vorangingen (siebenter Tag); Stuhl um 4 Uhr morgens, Neigung zu Lockerheit, mit Schmerz und Rumoren im Darm (neunter Tag); kein Stuhl (zehnter Tag), 6.
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Natürlicher Stuhl (dritter Tag); kein Stuhl (vierter Tag); breiiger Stuhl vor dem Frühstück (fünfter Tag), 4.
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Natürlicher Stuhl um 4 Uhr morgens (dritter Tag), 3.
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Natürlicher Stuhl (erster Tag); ziemlich weicher Stuhl (zweiter Tag); trockener, klumpiger Stuhl (dritter Tag); schwarzer, trockener, klumpiger Stuhl (fünfter Tag), 5.
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Darm heute Morgen verstopft, etwas für mich sehr Ungewöhnliches (dritter Tag); Darm die ganze Zeit verstopft gewesen (zehnter Tag), 12.
HARNORGANE
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Großer Drang zum Wasserlassen, der Harn dabei heller gefärbt als gewöhnlich, 10.
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Harnfluß vermehrt (vierter Tag), 7.
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Harn sehr rot und spärlich, um die Hälfte vermindert (dritter Tag); Harn heute stark vermindert und dunkel gefärbt (fünfter Tag); Harn vermehrt (sechster Tag); vermehrt und sehr klar (siebenter Tag), 5.
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30 Unzen Harn gelassen, sauer (sechster Tag); 24 Unzen gelassen; Säuren haben keinen Einfluß darauf (siebenter Tag); 23 Unzen (achter Tag); 26 Unzen, dunkel gefärbt (neunter Tag); 30 Unzen, sauer, dunkel gefärbt (zehnter Tag); 28 Unzen, dunkel gefärbt (elfter Tag), 6.
GESCHLECHTSORGANE
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Männlich.
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Um 4 Uhr Erektionen beim Lesen, mit Stirnkopfschmerz, 8. [100.]
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Häufige Erektionen während des Tages und der Nacht, 10.
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Erschlaffter Zustand der Geschlechtsorgane, mit schleimigem Geschmack im Mund während einer Woche (nach sieben Tagen); sexuelles Verlangen war während des ganzen Versuches herabgesetzt, 6.
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Skrotum stark erschlafft, morgens mit kaltem Schweiß darauf (siebenter und neunter Tag); noch immer tiefe Erschöpfung des Sexualsystems, mit stark erschlafften Organen (elfter Tag); Skrotum noch immer stark erschlafft; sexuelles Verlangen vollkommen aufgehoben (fünfzehnter Tag); diese Erschöpfung des Sexualsystems dauerte einen Monat nach Beendigung der Arzneimittelprüfung an, 6.
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Mit den Schmerzen im Darm ständige starke Schmerzen in den Hoden, mehr im rechten (nach acht Stunden); 12 Uhr mittags ständige, starke, dumpf schmerzende Schmerzen in den Hoden, zuweilen von scharf neuralgischem Charakter; 5 Uhr nachm., mein rechter Hoden hat mir fast den ganzen Tag ununterbrochen wehgetan, der Schmerz ist von dumpf schmerzendem Charakter, zuweilen lag das Unbehagen in beiden Hoden; 9 Uhr abends, das dumpf schmerzende Unbehagen in meinen Hoden hat diesen Abend keinen Augenblick aufgehört (sechster Tag); 11 Uhr vorm., alle paar Minuten starke Schmerzen in den Hoden, jeweils etwa fünf Minuten anhaltend; die Schmerzen verursachten ein Ohnmachtsgefühl; heute Abend dreimal heftige Schmerzparoxysmen in den Hoden gehabt (siebenter Tag); 5 Uhr nachm., Anfälle heftiger Schmerzen in den Hoden gehabt; 9 Uhr abends, leichte Schmerzen in den Hoden (achter Tag), 6.
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Weiblich.
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(Während dieser vier Monate verursachte es ein ständiges dumpf schmerzendes Unbehagen in der Gebärmutter, von der Patientin auf den Muttermund bezogen), 2.
ATMUNGSORGANE
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Bei fast jedem Husten etwas Schleim von dicker, klebriger Beschaffenheit hochgebracht (dritter Tag), 12.
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Reizhusten, rau und schmerzhaft (vierter Tag), 12.
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10 Uhr abends, den ganzen Tag Husten mit dickem schleimigem Auswurf, aber ich bessere mich von der Erkältung (vierter Tag), 12.
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Sehr wenig Husten und Auswurf (fünfter Tag), 12.
BRUST
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Gefühl von Beklemmung in der Brust längs der Mittellinie, 10. [110.]
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Abends waren die Lungen beim Husten wund (dritter Tag), 12.
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Hitze und Druck in der Brust (dritter Tag), 11.
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Seit der letzten Stunde ständiges dumpf schmerzendes, brennendes Unbehagen unter und im Brustbein, es scheint im Brustbein und auch im Magen zu sitzen, begleitet von feinen neuralgischen Schmerzen in derselben Region; dies ist ein hervortretendes Symptom (dritter Tag), 3.
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Ein scharfer reißender Schmerz in der linken Seite, beginnend oben an der Brust und sich bis zur sechsten oder siebenten Rippe hinabziehend, durch Atmen verstärkt; war mehrere Minuten vorhanden; er war ziemlich krampfartig und trat gegen 3 Uhr nachm. auf, beim Stehen und Lesen (vierter Tag), 13.
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Gegen 3 Uhr morgens erwacht mit dumpfem ziehendem Schmerz in der linken inframammären Region, der beim Drehen auf den Rücken von der rechten Seite verschwand (zweiter Tag), 12.
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Leichter Schmerz in der linken infraklavikulären Region, heute Morgen kurz vor dem Aufstehen; ging bald vorüber (zweiter Tag); Schmerz in der linken infraklavikulären Region (dritter Tag), 13.
HERZ
- Plötzlicher vom Herzen zum Magen hinfahrender Schmerz, der den Atem anhielt, dauerte nur einen Augenblick (wahrscheinlich myalgisch), (nach vier Stunden), 6.
RÜCKEN
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Schmerz im Rücken, der sich bis zum äußersten Ende der Wirbelsäule erstreckt.
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Dumpfer Rückenschmerz (achter Tag), 6.
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Dumpfe Schmerzen im Kreuz (sechster Tag), 6. [120.]
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Dumpfer Schmerz in der Lumbalregion (sechster Tag), 6.
EXTREMITÄTEN
- Den ganzen Tag häufige rheumatische Symptome in den Armen, Fingern und Beinen; diese rheumatischen Symptome dauerten eine Woche (nach vier Tagen), 3.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Rheumatische Schmerzen in den Muskeln der Arme, Hände, Finger und des Kreuzes, Gehen verschlimmert die Schmerzen im Rücken (vierter Tag); heute einige rheumatische Symptome gehabt (fünfter Tag), 4.
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Seit einer Woche täglich mehrmals im Laufe des Tages ein taub prickelndes Gefühl in der rechten Hand und im Arm, das jeweils einige Minuten bis zu einer Stunde anhielt (sechzehnter Tag), 5.
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Schwere rheumatische Schmerzen in den Muskeln der rechten Schulter (dritter Tag); die ganze Nacht Schmerzen in der rechten Schulter gehabt (dritte Nacht), 4.
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Dumpf schmerzende Schmerzen in den Schultergelenken (zweiter Tag), 3.
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Dumpfe Schmerzen im rechten Ellenbogen, schlimmer bei Bewegung (dritter Tag), 4.
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Scharfe, schneidende Schmerzen im Mittelhandknochen der rechten Hand und des rechten Fußes (nach vier Stunden), 6.
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Feiner stechender Schmerz entlang des Mittelhandknochens des rechten Zeigefingers, alle paar Sekunden (zweiter Tag), 4.
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Den ganzen Nachmittag rheumatische ziehende Schmerzen in den Fingergelenken, besonders im zweiten Gelenk des rechten Zeigefingers (zweiter Tag), 3. [130.]
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Ständige starke ziehende Schmerzen in den Fingergelenken, mit dumpfen Schmerzen im Epigastrium (dritter Tag), 3.
ALLGEMEINES
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Heute Mittag, nachdem ich etwa eine Meile oder so gegangen war, zitterten meine Hände und der ganze Körper leicht. Ich war nicht ermüdet. Dies ging in wenigen Minuten vorüber (dritter Tag), 12.
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Morgens mit müdem Gefühl aufgestanden (zweiter Tag); früh erwacht und mich müde gefühlt, konnte jedoch nicht ruhen (dritter Tag), 7.
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Seit drei Tagen dumpf, als hätte ich nicht genug geschlafen (zehnter Tag), 12.
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Sehr matt (dritter Tag); matt (fünfter Tag), 5.
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Den ganzen Tag sehr matt (vierter Tag); noch mehrere Tage nach der Arzneimittelprüfung sehr matt, 4.
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Sehr matt (sechster Tag); um 4 Uhr morgens gerufen worden und fühlte mich übermäßig matt; große Mattigkeit um 2 Uhr nachm. (siebenter Tag), 6.
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Mehrere Ohnmachtsanwandlungen gehabt, beginnend im Epigastrium, mit leichten Schmerzen im Hypochondrium und im Darm (siebenter Tag), 6.
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Um 11 Uhr vorm. fühlte ich mich sehr, als würde ich ohnmächtig werden; fühlte mich aus Mangel an frischer Luft beklommen; dies verschwand bald; ich war im warmen Vorlesungssaal (zweiter Tag), 12.
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Symptome einer leichten Erkältung (nach zwei Tagen), 9. [140.]
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Fühlte mich heute ganz wohl, jedoch nicht so munter wie gewöhnlich (fünfter Tag), 12.
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Keine nennenswerten Symptome in den ersten zwei Tagen, oder vielmehr war meine Gesundheit besser, 9.
HAUT
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Auf die Haut verwandte es den größten Teil seiner Kraft; die Kopfhaut und Brust waren am meisten betroffen, doch war die Haut des ganzen Körpers mehr oder weniger beteiligt; das große Wirkungszentrum lag auf der Kopfhaut; die ganze Kopfhaut wurde zu einer einzigen schmutzigen Masse von Entzündung, zwei Drittel der Haare fielen aus, und was übrigblieb, war vollständig miteinander verfilzt; ein wässriges Serum sickerte ständig in solcher Menge aus der Kopfhaut, daß die Haare die ganze Zeit naß blieben; die Patientin schnitt sich nun die Haare sehr kurz und wusch sie dann täglich gründlich mit Kastilienseife und trug ein Cerat von Iris v. auf die ganze Kopfhaut auf; sie nahm innerlich Iris v. und Sulphur fünf Wochen lang, ehe die Kopfhaut heil wurde; der Ausschlag am Körper glich dem Ausschlag der Rubeola vollkommen, selbst in seinem Hervortreten; er erschien zuerst an Hals und Brust und dehnte sich allmählich bis zu den Füßen aus; zu keiner Zeit war der Ausschlag vesikulär, sondern ständig von tiefroter Farbe und etwa von der Größe eines Stecknadelkopfes; Brust und Gelenke waren vollständig mit diesem feinen roten Ausschlag bedeckt, der Körper nicht so dicht; nachts juckte der Ausschlag aufs heftigste; durch Reiben irgendeines Teiles des Körpers brach der Ausschlag in wenigen Minuten hervor; diese Eigentümlichkeit dauerte während des ganzen Verlaufes des Ausschlages an; an Hals und Gesicht trat er fleckenweise wie Ringelflechte (Herpes circinatus) hervor, jedoch nicht vesikulär, 2.
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Zwei kleine Furunkel hinten am Hals (fünfzehnter Tag), 6.
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Trockenes Gefühl in der ganzen Haut, mit der Trockenheit der Nasenlöcher (dritter Tag), 3.
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Haut trocken und heiß (vierter Tag); die Haut fühlt sich trocken an (fünfter Tag), 4.
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Die ganze Haut fühlt sich gestaut an (sechster Tag), 6.
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Die ganze Haut fühlte sich trocken an, als hätte ich mich erkältet (zweite Nacht), 3.
SCHLAF
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Die ganze Nacht unruhig (zweite Nacht), 3.
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Nachts unruhig, mit Fieber, 10. [150.]
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Nacht unruhig und beunruhigende Träume gehabt, etwas für mich Ungewöhnliches (erste Nacht); Schlaf unruhig und viel geträumt (zweite Nacht); Träume beim Liegen tagsüber und nachts (dritter Tag); Schwierigkeit einzuschlafen, und als ich einschlief, verfolgten mich fortwährend unangenehme Träume (vierte Nacht); seit Einnahme des Mittels jede Nacht geträumt, etwas für mich Ungewöhnliches (vierzehnter Tag), 11.
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Schlaf gestört; im Bett viel herumgeworfen und düstere und enttäuschende Träume gehabt (erste Nacht); beunruhigende Träume, mit großer Unruhe (nicht natürlich) und innerer Hitze (zweite Nacht); morgens früh erwacht und mich müde gefühlt, konnte jedoch nicht ruhen (dritter Tag); unruhiger Schlaf, voll düsterer Träume (dritte Nacht); fast so gut wie gewöhnlich geruht, wenn auch noch etwas unruhig (vierte Nacht), 7.
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Gut geschlafen, aber von den Vorlesungen geträumt (vierte Nacht), 12.
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Gräßliche Träume nachts, wenn auch gewöhnlich nicht gefolgt von Dumpfheit des Kopfes am Morgen, mit seltsamem Gefühl in den Augen, Brennen oder Entzündungsgefühl (nach zwei Tagen), 9.
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Lästige Träume nachts, 10.
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Sexueller Traum, aber keine Pollution (erste Nacht); hatte eine unruhige Nacht; sexueller Traum, keine Pollution (zweite Nacht); sexueller Traum, keine Pollution (vierte Nacht); sexueller Traum (fünfte Nacht), 5.
FIEBER
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Hitze über den ganzen Körper, nachts; ich warf im Schlaf die Bettdecke ab und fand mich beim Erwachen außerordentlich warm, 10.
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Innere Hitze, besonders in den Augen, die entzündet und lichtempfindlich sind, und der Augapfel ist bei Berührung wund (zweiter Tag), 7.
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Gegen die Mitte des Tages von großer innerer Hitze (Puls normal) über den ganzen Körper befallen, besonders in den Augen; am Nachmittag war die innere Hitze verschwunden; nachts innere Hitze; dieses Gefühl allgemeiner Hitze scheint in kurzen Zwischenräumen (zwei bis vier Stunden) zu kommen und zu gehen (zweiter Tag), 7.
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Allgemeine innere Hitze (dritter Tag); Anfälle von innerer Hitze und Schwindel zwölf Tage lang, 7. [160.]
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Die Haut fühlt sich heiß und trocken an (dritter Tag), 4, 5.
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Brennende Empfindung des Gesichtes und der Kopfhaut (dritter Tag), 4.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Volles Einatmen ), Schmerz im Magen.
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( Bewegung ), Schmerz im Ellenbogen.
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( Gehen ), Schmerz in der Leistengegend; Schmerz im Rücken.