SARRACENIA.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Natürliche Ordnung , Sarraceniaceæ.
Gewöhnliche Namen , Kannenpflanze, Sattelblume, Jägerbecher, Fliegenfalle usw.
Zubereitung , Tinktur aus der Wurzel.
Quellen.
1 , Porcher, Hale's New Remedies, 1867, S. 939, nahm zwischen 10 Uhr abends und Mitternacht sechzig Pillen zu je 3 Gran aus frischer Wurzel, jeweils sechs oder acht auf einmal; 1 a , ebenda, nahm 140 Gran auf einmal; 2 , T. C. Duncan, nahm 1/2 Unze eines kalten Aufgusses der getrockneten Pflanze; 2 a , ebenda, nahm 1 Unze einer Abkochung und 1 Drachme Tinktur; 3 , Thomas, nahm acht Tage lang Tinktur aus getrockneter Wurzel, wiederholte Gaben von 10 bis 25 Tropfen; 3 a , ebenda, nahm häufig wiederholt (alle zwei Stunden) einen kalten Aufguss der getrockneten Pflanze in heißem Wasser, Dosen von 15 bis 75 Tropfen, neun Tage lang; 4 , Dr. T. Cigliano, Il. Dinamico, Neapel, 1871 (Übersetzung von Dr. Lilienthal, Am. Obs., 1871, S. 467).
ANHANG: Symptome [Äußerst erstaunlich und offenbar unmöglich. -T. F. A.] aus Houat, Nouvelles Données de Mat. Méd. Hom. usw.
GEMÜT
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Bemerkenswert heiter gestimmt (erster Tag), 2.
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Stimmung gehoben (vierter Tag), 2.
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12 Uhr mittags, Gemüt niedergeschlagen (dritter Tag), 2a.
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Geistige Dumpfheit um 7.30 Uhr morgens (dritter Tag), 2.
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Gehirn sehr dumpf und Gedächtnis schlecht, um 9 Uhr abends (dritter Tag); das Gehirn fühlt sich klarer an (vierter Tag), 2.
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Es fällt schwer, die Aufmerksamkeit zu konzentrieren; vergesslich (fünfter Tag), 3a.
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Wechsel von Apathie und geistiger Aktivität, mit Schweregefühl im Kopf, 4.
KOPF
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Schweregefühl im Kopf, mit wechselnder Apathie und geistiger Aktivität, 4.
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3 Uhr morgens, der Kopf fühlt sich dumpf und schwer an (dritter Tag), 2. [10.]
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Dumpfer, schwerer Schmerz im Kopf, besonders in der Stirngegend, um 7.30 Uhr morgens (dritter Tag), 2.
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Kopf dumpf und schmerzhaft in der Scheitelgegend (vierter Tag), 2a.
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Gefühl von Blutandrang zum Kopf, mit Unregelmäßigkeit der Herztätigkeit, mehrere Tage anhaltend, 1.
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12 Uhr mittags, Füllegefühl durch den ganzen Kopf, unmittelbar oberhalb der Ohren (erster Tag), 2.
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Kopf heiß und schmerzhaft empfindlich, mit Füllegefühl, um 2 Uhr nachmittags (dritter Tag), 2.
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Kopf morgens heiß und schmerzhaft; der Kopfschmerz hält bis 12 Uhr mittags an (dritter Tag), 2a.
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Leichter Kopfschmerz (dritter Tag); heftiger Kopfschmerz am Nachmittag etwa zwei Stunden lang (sechster Tag); kein Kopfschmerz (siebenter Tag), 3.
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Kopfschmerz eine Stunde lang (fünfter Tag); leichter Kopfschmerz (siebenter Tag), 3a.
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Dumpfes, schweres Gefühl in der Stirn etwa zwei Stunden lang, verursacht starke Niedergeschlagenheit (zweiter Tag), 2.
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4 Uhr nachmittags, Schmerzempfindlichkeit des Stirnbeins eine halbe Stunde lang (zweiter Tag), 2. [20.]
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Etwas Stirnkopfschmerz (zweiter Tag), 2a.
AUGE
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Schmerz im linken Auge, wie bei Blutandrang, etwa zehn Minuten lang (zweiter Tag), 2.
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Die Augen fühlen sich geschwollen und wund an, um 7.30 Uhr morgens (dritter Tag), 2.
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Dumpfe Schmerzen in den Augenhöhlen, so dass er den Kopf nicht aufrecht halten konnte, 4.
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Schmerzempfindlichkeit des rechten Sehnerven, unmittelbar hinter dem Augapfel, etwa zehn Minuten lang (vierter Tag), 2.
OHR
- Stechende Schmerzen tief im rechten Ohr; sie sind vorübergehend, kehren aber während einiger Stunden sehr oft wieder; dieselben Schmerzen traten auch im linken Ohr auf (zweiter Tag), 2.
GESICHT
- 6 Uhr abends, mein Gesicht fühlt sich gerötet an (zweiter Tag), 2.
MUND
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Zunge bräunlichweiß belegt (vierter Tag), 2a.
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Zunge trocken (dritter Tag), 2a.
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3 Uhr morgens, Lippen und Mund ausgetrocknet (dritter Tag), 2. [30.]
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Mund etwas trocken (zweiter Tag); trocken (vierter Tag), 2a.
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Trockenheitsgefühl in Mund und Hals, nicht gelindert durch Trinken von Tee oder Wasser (achter Tag); die Trockenheit im Hals ist ganz verschwunden (neunter Tag), 3.
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Schlechter Geschmack mit Appetitlosigkeit, 4.
MAGEN
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Der Appetit am folgenden Tag war ungewöhnlich rege und schien viel zu verlangen, um befriedigt zu werden; zugleich bestand ein Schmerzgefühl in der Magengegend wie nach einer Entzündung oder wie in dem Muskelgewebe einer Extremität nach Überanstrengung, 1.
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Seit dem vierten Tag außergewöhnlich guter Appetit (siebenter Tag), 2.
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Schlechter Appetit (dritter Tag), 2a.
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Kaum Appetit, aber die Speisen, die ich esse, bekommen mir gut (achter und neunter Tag), 3a.
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Verlust des Appetits (dritter Tag), 2.
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Appetitlosigkeit mit schlechtem Geschmack, 4.
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Die allgemeine Kraft des Verdauungsapparates war gesteigert, 1. [40.]
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Druckempfindlichkeit des Epigastriums, 1.
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Gefühl von Leere (nach einer Stunde), 1.
BAUCH
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Gefühl am Nabel, als wäre er aufgebläht (wahrscheinlich durch Blähungen verursacht), (erster Tag), 2.
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Viel Blähungen vorhanden, um 7.30 Uhr morgens (dritter Tag), 2.
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Rumoren und etwas Schmerz im Darm, mit Verstopfung (dritter Tag), 3.
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Rumoren (achter Tag); leicht (neunter Tag), 3.
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Nach dem Zubettgehen geriet die ganze Bauchregion in einen Zustand von Bewegung, der sich längs des Verlaufs des Colon ascendens und descendens erstreckte; alles schien an einer Art rollender Bewegung teilzunehmen, die hiervon hervorgerufen wurde. Dazu kamen unwillkürliche rumplende Geräusche, als ob der ganze Nahrungskanal angeregt wäre und offenbar eine abführende Wirkung ankündigte, 1.
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Leichte Kolik, 4.
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Einige vorübergehende Schmerzen im Darm (dritter Tag), 2a.
STUHL
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Darm heute erstmals seit Beginn der Arzneimittelprüfung frei entleert; Stuhl zunächst sehr verstopft, später weich, dunkel und äußerst übelriechend (vierter Tag); heute Morgen Stuhlgang, der erste seit sechs Tagen; Stuhl reichlich, dunkel, übelriechend, unter starkem Pressen entleert (zehnter Tag); der Darm entleerte sich am nächsten Tag wieder frei (elfter Tag); Darmtätigkeit normal (fünfzehnter Tag), 3. [50.]
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Heute Stuhlgang, zum ersten Mal seit den sechs Tagen, in denen ich das Mittel geprüft habe; Stuhl sehr hart , mit Schleim bedeckt, dunkel gefärbt (siebenter Tag); Stuhlgang (zehnter und elfter Tag), 3.
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9.30 Uhr morgens, Stuhl; der erste Teil war natürlich, der letzte diarrhöisch (dritter Tag), 2.
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Dysenterische Diarrhö mit ziemlich viel Tenesmus; nahm eine Dosis Podophyllum, die sie beruhigte; seitdem der Darm verstopft (fünfter Tag), 2.
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Stuhlgang, abschließend mit etwas Lockerheit und Tenesmus (zweiter Tag), 2a.
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Verstopfung zehn Tage lang, mit hartem und voluminösem Kot, 4.
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Verstopfung mit Schmerzen im Darm (dritter Tag); dauert fort (vierter Tag), 3.
HARNORGANE
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Erwachte um 3 Uhr morgens mit Harndrang; die Harnblase war so voll, dass sie die kontraktilen Kräfte des Sphincter vesicæ überwand, und der Harn träufelte bereits ab; entleerte 40 Unzen Harn (dritter Tag), 2.
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Seine diuretische Wirkung trat häufig wiederholt auf, die Sekretion war an Menge vermehrt, rein, klar und farblos, mit kaum irgendeinem Sediment nach mehrstündigem Stehen, 1.
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Entleerte 25 Unzen Harn; sp. gr. 1026 (zweiter Tag); 27 Unzen; sp. gr. 1024; vesikaler Tenesmus (dritter Tag); Harn sauer, klar und bleich; reagiert auf den Test für Phosphate, Erdphosphate und Natriumchlorid; 29 Unzen (vierter Tag); normal (fünfter Tag), 2a.
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Sp. gr. des Harns 1020 (zweiter und dritter Tag); 1025, spärlich, klar (vierter Tag); 1028 (fünfter Tag); reichlich und etwas trübe; sp. gr. 1030; die Trübung wird durch Schleim verursacht (sechster Tag); 1030, reichlich und ziemlich trübe (Schleim), (siebenter Tag); 1034, reichlich, trübe (achter Tag); 1030, reichlich, blassgelb, welche Farbe er während der ganzen Arzneimittelprüfung hatte (neunter Tag); 1030 (zehnter Tag); 1025 (elfter Tag); 1020 (zwölfter Tag); 1019 (fünfzehnter Tag), 3. [60.]
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Harn, sp. gr. 1018 (vor der Arzneimittelprüfung); 1018 (erster Tag); 1017 (zweiter Tag); 1019 und 1020 (dritter Tag); 1018 (vierter Tag); 1020 (fünfter Tag); 1019 (sechster Tag); um 5 Uhr morgens 1015 (siebenter Tag); 1018 (achter Tag); 1019 (neunter Tag), 1018 (zehnter Tag); 1020 (elfter Tag); 1019 (zwölfter Tag); Nieren normal (fünfzehnter Tag), 3a.
BRUST
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Schmerzen in der dritten und vierten Rippe, mit großer Furcht vor Herzerkrankung (diese Symptome hielten etwa drei Monate nach Absetzen des Mittels an), 4.
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Schmerz im Rippenwinkel eine halbe Stunde lang, um 9 Uhr abends (dritter Tag), 2.
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Leichte Schmerzempfindlichkeit des Musculus pectoralis major von seinem Ursprung bis zu seinem Ansatz (erster Tag), 2.
HERZ UND PULS
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Heute Morgen leichtes Herzklopfen (zweiter Tag), 3.
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Unregelmäßigkeit der Herztätigkeit mit Gefühl von Blutandrang zum Kopf, mehrere Tage anhaltend, 1.
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Gegen Morgen stieg der Puls nach der Uhr auf 100 und nahm nach einiger Zeit wieder seine gewöhnliche Frequenz an, 1.
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Puls 70 und voll (erster Tag); 76 am Morgen; 68 um 9 Uhr abends (zweiter Tag); klein und schnell, 80, um 7.30 Uhr morgens (dritter Tag), 2.
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Puls 64, voll (zweiter Tag); 68, klein, am Morgen; 61, sehr klein, am Nachmittag (dritter Tag), 2a.
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Puls 68, voll und kräftig (zweiter Tag); 70, voll (dritter Tag); 72 (vierter Tag); 74 (fünfter Tag); 78 (sechster Tag); 78, kräftig (siebenter Tag); 79 (achter und neunter Tag); 78 (zehnter Tag); 76 (elfter Tag); 70 (zwölfter Tag); 68 (fünfzehnter Tag), 3. [70.]
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Puls 70 (erster Tag); 68 (zweiter Tag); 72, 71 (dritter Tag); 69, 68 (vierter Tag); 70, 68 (fünfter Tag); 68 (sechster Tag); 70, 69 (siebenter Tag); 71, 69 (achter Tag); 69, 68 (neunter Tag); 70 (zehnter Tag); 69 (elfter Tag); 70 (zwölfter Tag), 3a.
HALS UND RÜCKEN
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Ein Schmerz lief den rechten Musculus trapezius hinauf, mit einer wellenartigen Bewegung (erster Tag), 2.
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Schmerz im Rücken; sehr deutlich beim Treppensteigen, um 2 Uhr nachmittags; ziemlich viel tief sitzender Schmerz im Rücken, um 9 Uhr abends (dritter Tag), 2.
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Rücken und Arme müde und überall wund, um 2 Uhr nachmittags (dritter Tag), 2.
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9 Uhr abends, ein warmes Gefühl stieg den Rücken hinauf bis in den Kopf (zweiter Tag), 2a.
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Fixe Schmerzen im Kreuz, Rachialgie, 4.
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3 Uhr morgens, Schmerz und Wundheit im Kreuzbein (dritter Tag), 2.
EXTREMITÄTEN
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Schmerzen in den Diaphysen aller langen Knochen; am stärksten im Humerus, besonders links, 4.
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6 Uhr abends, Schmerz im linken Handwurzel- und Fußwurzelbereich (zweiter Tag), 2.
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Wundheit in Oberarmknochen, Speichen, Ellen, Oberschenkelknochen, Wadenbeinen, Schienbeinen sowie in Fußwurzel und Mittelfuß (dritter Tag), 2.
OBERE EXTREMITÄTEN. [80.]
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6 Uhr abends, anfallsweise Schmerzen im rechten Schultergelenk (zweiter Tag), 2.
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Arme und Rücken müde und überall wund, um 2 Uhr nachmittags (dritter Tag), 2.
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3 Uhr morgens, Knochenschmerzen in den Armen (dritter Tag), 2a.
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3 Uhr nachmittags, dumpf schmerzender wunder Schmerz im linken Humerus (zweiter Tag), 2a.
UNTERE EXTREMITÄTEN
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Schmerz in den Hüftgelenken, am stärksten beim Aufstehen aus dem Liegen, um 9 Uhr abends (dritter Tag), 2.
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Schmerzen in den Hüftgelenken (dritter Tag), 2a.
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Eine seltsame Lahmheit im Femur, in seinem unteren Drittel, besonders am inneren Kondylus. 2 Uhr nachmittags, diese Knochenschmerzen sind in Tibia und Fibula aufgetreten; sie sind intermittierend, aber eine fortdauernde Wundheit dieser Knochen bleibt bestehen; 9 Uhr abends, die kalte Luft macht mich fröstelig und verstärkt die Knochenschmerzen, besonders in den Knien (zweiter Tag), 2.
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Schmerz mit jener wellenartigen Bewegung in den Muskeln des Femurs (zweiter Tag), 2.
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12 Uhr mittags, einige Schmerzen im Kondylus des Femurs (zweiter Tag), 2a.
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Schmerz in der rechten Patella und in den Mittelfußknochen (zweiter Tag), 2a. [90.]
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Knie fühlen sich schwach an, um 2 Uhr nachmittags (dritter Tag), 2.
ALLGEMEINES
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Unlust, irgendetwas zu tun; möchte die ganze Zeit liegen, um 2 Uhr nachmittags (dritter Tag), 2.
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Dumpfes, schweres, wundes Gefühl in allen meinen Knochen (dritter Tag), 2a.
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Ein dumpfes, schweres Gefühl (dritter Tag), 2a.
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Ein mattes Gefühl (vierter Tag), 2a.
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Müde und schlecht erfrischt (vierter Tag), 2a.
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Mattigkeit den ganzen Tag über vorhanden (dritter und vierter Tag), 3a.
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Allgemeines Unwohlsein (vierter Tag), 3a.
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Fühle mich ziemlich wenig erfrischt, obwohl ich fest geschlafen habe (dritter Tag); Schlaf noch immer nicht erquicklich; träumte viel (vierter Tag), 3a.
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Fühlte mich sehr dumpf und sowohl zur Arbeit als auch zum Studium untauglich (siebenter und achter Tag); das dumpfe schwere Gefühl vergeht (elfter Tag); fast wohl (zwölfter Tag); ganz wohl; das ganze dumpfe lustlose Gefühl ist verschwunden (fünfzehnter Tag), 3a. [100.]
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Unbestimmte Schmerzen, 4.
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(Erwachte besser als gewöhnlich), (zweiter Tag), 2.
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7.30 Uhr morgens, überall wund, besonders tief in den Knochen (dritter Tag), 2.
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Knochenschmerzen, immer noch einige vorhanden, besonders in den Hals- und Lendenwirbeln, im Kreuzbein und im Femur (in seiner ganzen Länge), vor allem am inneren Kondylus und Trochanter major (vierter Tag), 2.
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Die hervorgerufenen Symptome waren den im obigen Zitat beschriebenen sehr ähnlich und wiesen deutlich auf die vom Mittel beeinflussten Teile des Organismus hin; nämlich die gastrischen Fäden des ganglionären oder organischen Nervensystems . Dadurch wurde die Tätigkeit des Kreislaufsystems gesteigert und das Blut zum Kopf getrieben. Ebenso nahm die peristaltische Bewegung des gesamten Verdauungskanals zu, und die renalen sowie anderen Drüsensekretionen wurden gefördert, ohne irgendeine erkennbare Wirkung auf die Nerven des animalischen Lebens, .
HAUT
- Eruptionen ähnlich dem Milchschorf; auf Stirn und Händen papulöse Eruptionen, die sich mit einer Einsenkung wie bei den Pocken zu vesikulösen verändern, sieben bis acht Tage anhaltend, 4.
SCHLAF
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Schläfrigkeit tagsüber, Schlaf durch seltsame und furchtbare Träume gestört, 4.
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Schlaflosigkeit, 4.
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Erwachte aus erquicklichstem Schlaf (zweiter Tag); erwachte erschrocken (dritter Tag), 2a. [110.]
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3 Uhr morgens, mit Harndrang erwacht, eine Stunde wach; um 7.30 Uhr aus sehr unerquicklichendem Schlaf erwacht, obwohl ich eine Stunde länger als gewöhnlich geschlafen hatte (dritter Tag); Schlaf erquicklich (vierter Tag), 2.
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Erwachte um 5 Uhr morgens und fühlte mich in jeder Hinsicht wohl (zweiter Tag); erwachte um 5 Uhr und fühlte mich nicht erfrischt; gegen 7 Uhr war dieses Müdigkeitsgefühl vergangen (dritter Tag); erwachte um 4 Uhr und fühlte mich sehr unerquicklich; nachdem ich ein oder zwei Stunden auf gewesen war, fühlte ich mich besser (vierter Tag); erwachte um 4.30 Uhr und fühlte mich wie gestern (fünfter Tag); erwachte um 5 Uhr, hatte gut geschlafen, fühle mich aber gar nicht erfrischt (sechster Tag); erwachte um 5 Uhr, hatte gut geschlafen, doch erquickt mich mein Schlaf nicht (siebenter Tag); erwachte um 5 Uhr morgens und fühlte mich wie gewöhnlich unerquicklich (neunter Tag); erwachte um 5 Uhr und fühlte mich wie gestern (zehnter Tag); fühle mich wohl (zwölfter Tag), 3.
FIEBER
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Allgemeine Frostschauer zwischen den Schulterblättern, 4.
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Frost, Hitze und Schweiß, um 5 Uhr nachmittags (bei einer Dame), 4.
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2 Uhr nachmittags, sehr fröstelig im Freien (dritter Tag), 2.
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9 Uhr abends, die kalte Luft macht mich sehr fröstelig (zweiter Tag), 2.
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Schauder zwischen den Schulterblättern, manchmal um 3 oder 4 Uhr nachmittags oder am Abend, 4.
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Kälte der Extremitäten, wenn untätig oder still, wie infolge mangelhafter Zirkulation (dritter Tag), 2a.
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2 Uhr nachmittags, Füße und Hände kalt (dritter Tag), 2.
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3 Uhr morgens, fühle mich heiß und fiebrig; fiebrig um 7.30 Uhr morgens (dritter Tag), 2. [120.]
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Hitze in der ganzen rechten Lendengegend (erster Tag), 2.
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Haut fühlt sich heiß und trocken an (dritter Tag), 2a.
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Kopf und Körper warm (dritter Tag), 2a.
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9 Uhr abends, Hände fühlen sich heiß an, überall warm (zweiter Tag), 2.
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Schwitze reichlich (fünfter, achter und neunter Tag); obwohl das Wetter noch warm ist und ich aktiv beschäftigt bin, schwitze ich nicht mehr so frei wie während der Einnahme des Mittels (elfter Tag), 3a.
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Um Mitternacht und um 3 Uhr nachmittags .), Die Symptome.
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( Stürmisches Wetter ), Die Symptome.
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Besserung.
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( An frischer Luft ), Die Symptome.
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( Außerhalb des Bettes ), Die Symptome.
ANHANG: SARRACENIA. GEMÜT.
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Häufiges Delir.
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Wahnsinn, mit Bosheit und Wut, oder guter Laune und äußerster Gefälligkeit.
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Demenz, mit Neigung, sich selbst zu verletzen und zu zerstören.
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Idiotie.
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Lachen und unwillkürliches Weinen.
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Gutherzigkeit, oder Ungeduld und Reizbarkeit.
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Neigung zu Exzessen, zum Zorn und zum Aussprechen verletzender Worte.
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Verzweiflung mit Kummer, Weinen und Schluchzen.
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Melancholie und Traurigkeit, mit großer Angst um alles. [10.]
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Er ist ängstlich und macht sich Vorwürfe; meint, er habe etwas Unrechtes getan oder die Familie oder seine abwesenden Freunde in Schande gebracht.
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Nachtragender Charakter, mit großer Pedanterie, besonders wenn er sich krank fühlt.
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Launenhafte Stimmung, bald gutmütig, bald reizbar.
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Neidischer, misstrauischer und argwöhnischer Charakter.
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Gleichgültigkeit und Gefühl der Vernichtung; er erträgt Beleidigungen, ohne etwas zu sagen.
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Große Neigung, sich mit Architektur zu beschäftigen.
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Ideenfülle, die den Schlaf während der Nacht verhindert, mit Schweiß, Hitze, heftigem Durst und Unruhe.
KOPF
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Schwindel.
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Schwindel mit Krämpfen im Hals, die sich zur Stirn ausbreiten, besonders abends.
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Schwindel, Dumpfheit, mit Gefühl von Intoxikation; er weiß sich nicht gerade zu halten.
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Schwindel mit Dumpfheit im Kopf und Kontraktionen in der Wirbelsäule. [20.]
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Häufiger Schwindel, besonders nachmittags, nach dem Essen.
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Kopf im Allgemeinen.
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Er lässt den Kopf hängen und stützt ihn auf die Arme.
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Schwere des Kopfes, mit großer Schwierigkeit des Denkens; übermäßige Schwäche der geistigen Fähigkeiten.
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Dumpfheit des Kopfes, mit Gedächtnisverlust, Gefühllosigkeit der rechten Seite sowie Verlust von Gehör und Geruch.
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Blutandrang, Pulsationen und brennende Hitze des Kopfes, mit dem Gefühl, als wolle er zerspringen.
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Übermäßiger Kopfschmerz, mit ständigem Verlangen zu schlafen.
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Kopfschmerz mit Frost, Übelkeit und Erbrechen, verschwommenem Sehen und Sausen in den Ohren.
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Periodischer pulsierender Kopfschmerz mit Verlangen, sich niederzulegen.
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Verschlimmerung des Kopfschmerzes am Abend, in der Nacht und im Bett oder morgens beim Erwachen, an frischer Luft und bei großer Hitze.
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Gefühl, als wäre der Kopf von einem eisernen Band umschlossen, mit zusammenziehenden Schmerzen in den Schläfen. [30.]
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Gefühl, als habe er einen Schlag auf den Kopf bekommen, mit Schwindel, Stupor und schwankendem Gang; er ist gezwungen, sich zu stützen und sich niederzulegen.
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Gefühl, als würde der Kopf auf einem Rad zerquetscht, besonders der Hals, mit Aufhebung des Geschlechtstriebes und Impotenz.
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Drückende und einschießende Schmerzen wie bei tuberkulöser Meningitis, mit dem Gefühl, als wäre der Kopf voll Wasser.
AUGE
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Objektiv.
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Entzündung der Augen und Lider, mit starker Injektion von Bindehaut und Sklera.
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Augen gestaut, mit Bläschen auf der Bindehaut.
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In der Hornhaut ein Fleck wie ein Katarakt.
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Die Linse erscheint trüb und weißlich.
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Subjektiv.
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Schwierigkeit, die Augen zu bewegen, und Unmöglichkeit, Gegenstände zu erkennen.
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Übermäßige Trockenheit der Augen und Lider, mit großer Schwierigkeit, sie zu öffnen.
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Brennen in den Augen, als wäre Sand darin. [50.]
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Übermäßiger Juckreiz in den Augen, besonders nachmittags und nachts.
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Stechen und Pulsationen in den Augen, als wären sie gestaut.
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Orbita.
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Schneidend-penetrierende Schmerzen in den Augenhöhlen.
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Lider.
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Schwellung und Rötung der Lider.
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Krusten und dicke Geschwülste an den Lidrändern.
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Tränenapparat.
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Sehr reichliches Tränen, besonders im Freien.
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Scharfes und ätzendes Tränen.
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Reichliche Schleimabsonderung aus den Augen.
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Pupillen.
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Die Pupillen häufig verengt.
OHR
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Entzündung und Schwellung des Gehörgangs, gelblich dicke und häufig blutige Otorrhö.
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Geschwüre und Fissuren im Inneren des Ohres. [70.]
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Einschießende und krampfartige Schmerzen in den Ohren, mit dem Gefühl, als sei ein spitzes Instrument in die Parotiden gestochen.
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Krampfartige Schmerzen in den Ohren, die sich zum Gehirn ausbreiten, mit Schwere und Druck auf dem Scheitel.
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Häufige Krämpfe in den Ohren, mit Kopfschmerz.
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Krämpfe in den Ohren, mit dem Gefühl, als würden sie abgerissen.
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Hitze und Taubheitsgefühl in den Ohren.
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Gefühl, als sei ein fester Körper oder eine Geschwulst im Ohr.
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Heftige Otalgie, so dass er fürchtet, seine Sinne zu verlieren.
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Das Gehör übermäßig empfindlich; jedes starke Geräusch erzeugt Kopfschmerz und Verlangen zu erbrechen.
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Vorübergehende Taubheit.
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Geräusch verworrener Musik und Resonanz des Pulses in den Ohren. [80.]
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Geräusch von Wellen, Kribbeln, Summen und zuweilen Knallgeräusche in den Ohren.
NASE
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Geschwollene rote Nase, mit Druck und Pulsation an der Wurzel.
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Kleine Geschwülste in den Nasenlöchern, von chancrösem Charakter.
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Nasenausfluss von grünlich-gelber, blutiger, schwarzer und übelriechender Materie.
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Fließschnupfen, mit kalten Frostschauern und Geruchsverlust.
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Schnupfen mit reichlichem Schleimausfluss, Kitzeln und Brennen in den Nasenlöchern.
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Trockener Schnupfen, mit Verschluss der Nasenlöcher, besonders nachts und morgens.
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Nasenbluten, beinahe Ohnmacht hervorrufend.
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Häufiges Niesen, mit Zucken im Gehirn und Benommenheit.
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Gefühl von Ausreißen und Verdrehung in der Nase, mit Wundheit der Haut. [90.]
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Brennende, pulsierende und drückende Schmerzen in der Nase, mit Schwellung des Nasenlochs auf derselben Seite.
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Übelriechender Geruch.
GESICHT
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Erysipelatöse Schwellung des Gesichts.
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Das Gesicht geschwollen, rot und entzündet.
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Die Gesichtshaut gespannt, mit Unmöglichkeit zu lächeln oder den Mund zu öffnen.
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Gelblich-grünes Gesicht, mit schwarzen Ringen um die Augen.
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Große Blässe des Gesichts, mit abwechselnder Hitze und Frost.
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Gefühl, als hätte er eine bleierne Maske auf dem Gesicht.
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Stechen, Hitze oder Kälte auf der einen oder der anderen Seite des Gesichts.
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Lippen.
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Lippen geschwollen, hart und rissig. [100.]
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Kleine verhärtete Geschwulst an der Oberlippe.
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Geschwüre wie Schanker an den Lippen.
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Kiefer.
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Krampfartige und zusammenziehende Schmerzen im Unterkiefer.
MUND
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Zähne.
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Zähne gelb, braun, sehr brüchig und an den Wurzeln entblößt.
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Auftreten oder Verschlimmerung von Zahnschmerz morgens, abends, nachts im Bett, auch beim Sprechen oder Essen, beim Nehmen heißer Dinge in den Mund, bei der geringsten Berührung und durch kalte Luft.
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Zahnschmerz, begleitet von Kopfschmerz, Schwellung der Wangen, bis zu den Augen ausstrahlend.
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Einschießende, pulsierende, brechende und mahlende Schmerzen in den Zähnen, mit Hitze des Gesichts und großer Entkräftung.
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Zahnfleisch.
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Entzündliche Schwellung des Zahnfleischs im Bereich der Kieferhöhle.
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Zunge.
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Harte Knoten und Geschwülste, mit gereiztem Aussehen auf der Zunge.
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Kleine Pickel auf der Zunge mit Schmerz, als ob sie verbrannt wäre. [110.]
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Grauer Belag auf der Zunge.
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Mund im Allgemeinen.
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Schlechter Geruch aus dem Mund, mit bitterem Speichel und Bemühungen zu erbrechen.
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Entzündung des ganzen Mundes und des Zahnfleischs, mit Brennen und großer Schwierigkeit beim Kauen.
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Zahlreiche kleine weißgraue Geschwüre, von einem roten Hof umgeben, meist am Gaumen und Isthmus faucium.
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Entzündliche Schwellung des Gaumens.
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Mund trocken und ausgedörrt, als wäre er mit Gips ausgekleidet.
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Geschmack.
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Bitter-brennender Geschmack, besonders nach flüssiger Nahrung, fade und süßlich.
HALS
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Kleine sehr schmerzhafte Geschwüre im Hals, mit Schwierigkeit zu sprechen und schließlich mit Unfähigkeit, viele Worte hervorzubringen. [120.]
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Schwellung des Halses, mit großer Schwierigkeit, den Kopf zu bewegen.
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Halsschmerzen schlimmer am Abend und im Freien, scheinen durch Trinken gelindert zu werden.
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Schmerz, als wäre der ganze Hals wund geschürft.
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Einschießende Schmerzen, Pulsationen, Hitze und Brennen im Hals.
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Brennende Hitze im Hals und Magen.
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Brennen im Hals und Rumoren während einer Mahlzeit, mit dem Gefühl, als würde die Brust eingeschnürt, und Unmöglichkeit, die Arme zu heben.
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Gefühl, als wäre der ganze Hals verbrannt, mit viel zähem Schleim, der aus den Nasengruben zu kommen scheint.
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Entzündung und Schwellung der Tonsillen, mit dem Gefühl, als wären sie wundgeschürft.
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Schlucken schwierig und schmerzhaft, mit einem Gefühl von Einschnürung und Geschwüren im Hals.
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Schwellung und sehr deutliche Verhärtung der submaxillären Drüsen. [130.]
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Schwellung der Parotiden.
MAGEN
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Appetit und Durst.
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Widerwillen gegen Nahrung, die immer hart und ungenügend gekocht zu sein scheint.
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Starker Durst, mit momentaner Empfindung, als würde man aus Mangel an Getränk ersticken.
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Starker Durst und Bulimie, mit brennenden Schmerzen im Magen.
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Aufstoßen.
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Häufiges Hochsteigen von Nahrung und bitterem Wasser aus dem Magen, besonders nachmittags und nachts, mit ermüdenden und erfolglosen Bemühungen zu erbrechen.
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Übelkeit und Erbrechen.
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Übelkeit und Erbrechen, hauptsächlich am Abend und in der Nacht, auch beim vornübergebeugten Sitzen beim Schreiben sowie nach Essen und Trinken.
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Erbrechen von Speisen und Galle, oft ohne jede Anstrengung.
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Häufiges Erbrechen von Speisen und gelber Galle.
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Bluterbrechen, mit trockenem Husten oder ohne Husten.
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Magen.
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Brennender, aufgetriebener und zusammenziehender Schmerz im Magen mit Beklemmung. [140.]
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Schlechte Verdauung mit Regurgitation von Galle, wie beim Erbrechen.
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Der Magen übermäßig träge; Bedürfnis, leichte Speisen zu sich zu nehmen und sie lange zu kauen, um sie zu verdauen; auch Bedürfnis, sehr langsam zu trinken.
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Der Durst vergeht häufig, und dann fühlt sich der Magen an, als sei er voll Wasser.
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„Pituite“, mit Kältegefühl im Magen.
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Schmerzhafte Empfindlichkeit in der epigastrischen Region.
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Gefühl von Verhärtungen und Geschwüren im Magen.
BAUCH
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Hypochondrien. [150.]
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Brennende Schmerzen in den Hypochondrien und Nieren, mit dem Gefühl, als ginge ein glühendes Eisen hindurch; er ist gezwungen, auf dem Bauch zu liegen.
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Entzündung und Schwellung der Leber.
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Schmerz- und Kitzelgefühl in der Leber, als wäre eine Masse von Eiter in diesem Organ.
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Pulsationen in der Lebergegend, verschlimmert durch die geringste Bewegung.
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Pulsierende Schmerzen in der Leber, vermischt mit Schmerzen wie von Messerstichen.
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Bauch im Allgemeinen.
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Schwellung des Bauches wie bei Aszites, mit wundmachenden Schmerzen in Nieren und Darm.
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Entzündung und Schwellung des Bauches mit Verstopfung und Tenesmus.
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Sehr übelriechende Blähungen.
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Kolik und schneidende Schmerzen, mit Verlangen, kaltes Wasser auf den Bauch zu legen; Erbrechen und Diarrhö, vor allem am Abend und nach Essen und Trinken.
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Die Schmerzen in Bauch und Magen sind so heftig, dass sie beinahe Ohnmacht verursachen. [160.]
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Aufgetriebener Schmerz im Bauch und in den Hypochondrien mit Druckempfindlichkeit der Bauchhaut.
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Gefühl, als wäre der Bauch voll kochenden Wassers und Bläschen, die platzten und die Menge des Wassers im Bauch vermehrten.
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Gefühl von Reißen und Wundsein im Bauch und Anus während des Stuhlganges.
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Brennende und einschießende Schmerzen im ganzen Bauch, mit dem Gefühl, als würden die Därme korrodiert.
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Übermäßiges Brennen im Bauch mit einschießendem Schmerz, Rumoren und Blähkolik, hauptsächlich am Abend, beim Fahren im Wagen, nach dem Essen und nach einem Spaziergang.
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Krampfartige Schmerzen im Becken und in den Schenkeln, häufig nach dem Wasserlassen.
REKTUM UND ANUS
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Hämorrhoidalleiden, besonders am Nachmittag und Abend.
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Blinde Hämorrhoiden werden fließend, mit Brennen, mit verhärteten Geschwülsten im Anus.
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Viele eiternde Pickel im Anus. [170.]
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Ständiger Blutandrang zum Anus, mit fistulösen Abszessen.
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Häufiger Stuhldrang, morgens und abends und beim Hinlegen.
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Sehr drängender Stuhldrang, und die Stühle groß, schwarz, sehr schmerzhaft zu entleeren.
STUHL
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Diarrhö, besonders morgens, mit Kolik, schneidenden Schmerzen, Fieber und Entkräftung.
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Gelbliche Diarrhö von sehr tiefer Farbe, mit Moschusgeruch.
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Dysenterie mit Kolik, Tenesmus und großer Schwere.
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Halbflüssige, gelbe, reichliche Stühle, mit Brennen und Grimmen im Darm.
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Schwarze, mit Blut vermischte Stühle, mit enormer Auftreibung des Bauches und dem Gefühl, als wären die Därme wundgeschürft.
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Unwillkürliche Stühle, nachts.
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Mit dem Stuhl Entleerung zahlreicher kleiner, sehr lebhafter Würmer.
HARNORGANE. [180.]
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Krämpfe in Nieren, Harnblase und Harnröhre, mit häufigem Harndrang und Harninkontinenz.
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Gefühl von Verlegung und großer Hitze in den Nieren, mit zerebraler Stauung.
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Brennender Schmerz in der Nierengegend, mit ständigem Harndrang und tropfenweisem Harnabgang.
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Gefühl von Ulzeration, von Fissuren und wie von Polypen in der Harnröhre, mit schmerzhaftem und schwierigem Harnabgang.
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Brennende und aufgetriebene Schmerzen in der Harnröhre, mit dem Gefühl, als wäre sie verstopft.
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Drängender Harndrang, hauptsächlich morgens beim Erwachen oder abends beim Hinlegen, aber es gehen nur wenige Tropfen ab, mit Tenesmus, Druck in Nieren und Harnblase sowie schmerzhafter Müdigkeit.
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Häufiger Abgang von wässrigem Harn.
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Unwillkürliche Miktion und Bettnässen.
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Harnverhaltung, wie bei Hypertrophie der Niere, mit Tenesmus und Darmkolik.
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Harn zunächst sehr reichlich, danach spärlich, dick, mit einschießenden Schmerzen in den Nieren. [190.]
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Harn spärlich, stark gefärbt, von schlechtem Geruch.
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Harn blutig oder blutgestreift, mit Schmerzen in den Nieren.
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Harn dick, mit bräunlichem Reflex, grau, schwärzlich, scheint membranöse Partikel zu enthalten.
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Der Harn setzt ein graues und etwas rotes oder schleimiges Sediment ab.
GESCHLECHTSORGANE
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Männlich.
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Gefühl, als wären die Genitalteile wie geprellt und würden gewaltsam nach innen gedrückt.
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Gefühl von Müdigkeit und Entkräftung, ausgehend von den Geschlechtsorganen.
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Fast ständige Halberrektion während der Beschwerden der Geschlechtsorgane.
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Gebilde wie Kondylome oder wie verhärtete Schanker am Penis.
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Hitze, Rötung und Schmerzen wie wundgeschürft im Skrotum.
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Entzündung und Schwellung der Samenstränge und Hoden, mit brennenden und pulsierenden Schmerzen, mit dem Gefühl, als wäre die Blutzirkulation in diesen Teilen unterbrochen. [200.]
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Herabhängen der Hoden, verschlimmert durch Hitze und Bewegung.
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Gefühl, als wären Granulationen und Tuberkel in den Hoden, mit schneidenden und einschießenden Schmerzen, besonders im Stehen.
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Gefühl, als wäre eine Wasseransammlung um den linken Hoden.
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Schwäche der Genitalfunktionen, mit Mangel an Erektion während der Ejakulation.
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Ejakulation übermäßig rasch oder verzögert.
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Geschlechtlicher Appetit bei geringer Potenz.
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Weiblich.
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Der Gebärmutterhals geschwollen und heiß.
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Die Gebärmutter geschwollen, als wäre sie mit Zysten gefüllt, mit Zucken und schneidenden Schmerzen, besonders auf der rechten Seite.
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Entzündung und Wundsein der Vagina, mit Hitze, besonders nach dem Wasserlassen.
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Heftige krampfartige Schmerzen in den Ovarialgegenden, besonders rechts. [210.]
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Krämpfe in der Gebärmutter bei jeder Atembewegung.
ATMUNGSORGANE
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Kehlkopf.
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Ansammlung von Schleim im Kehlkopf, mit Kitzeln und Juckreiz, so dass er ständig zu husten genötigt ist.
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Anfälle von Einschnürung im Kehlkopf, mit Hitze, bis in die Brust ausstrahlend.
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Stimme.
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Heiserkeit, mit wundmachenden Schmerzen im Kehlkopf und in der Brust.
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Husten und Auswurf.
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Heftiger krampfartiger Husten, mit Auswurf von wässrigem oder glasigem Schleim, stechenden Schmerzen und Krämpfen in der Brust.
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Rauer und harter Husten, der Brust und Darm erschüttert und erst nach Auswurf einer Menge kompakten Schleims aufhört.
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Husten, mit Auswurf von dickem, grünem oder weißem Schleim, zäh, fadenförmig, mit bitter-fauligem Geschmack.
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Husten, mit aufgetriebenen Schmerzen in Brust und Hypochondrien, Herzklopfen und Schmerzen im Herzen.
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Husten mit Verlangen zu erbrechen und Erbrechen, Erstickungsanfällen und Nasenbluten.
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Ermüdender Husten, besonders am Abend und nachts im Bett. [230.]
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Heftiger trockener Husten, mit Hitze auf beiden Seiten der Brust in Höhe der Brustdrüsen, mit häufigem Blutauswurf.
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Dicker katarrhalischer Husten; fortgesetztes Hüsteln, mit großer Beklemmung in Kehlkopf und Bronchien.
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Husten, mit Schluckauf, Kopfschmerz und Schwindel.
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Nervöser Husten, in zwei Teile geteilt, wie Schluchzen, mit Hitze in der Brust.
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Hämoptyse; das Blut schwarz und dick oder bleich, als wäre es voller Wasser.
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Atmung.
BRUST
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Deformität des Thorax und des Rückens, wie bei Rachitis.
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Gefühl, als wären Abszesse in den Lungen und als wäre die Brust voll Wasser.
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Schmerz in Lungen und Herz, fast immer mit Schwäche des Sehvermögens. [240.]
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Entzündung der Brust, mit großer Beklemmung, trockenem Husten und dem Gefühl, als würde die Basis des Thorax auseinanderbrechen.
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Blutstauung zur Brust, mit dem Gefühl von Schwere im Herzen, als sei der Kreislauf fehlerhaft.
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Einschießende Schmerzen in der Brust und an den Seiten, besonders nachts.
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Schmerzen in der Brust, mit Ödem an verschiedenen Körperteilen.
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Fortdauernde Hitze in der Brust und Gefühl der Einschnürung in den Bronchien beim Atmen.
-
Schmerzhaftes Stechen in der Brust, mit Husten und großer Beklemmung.
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Juckreiz in der Brust, mit dem Gefühl, als wäre sie ausgedehnt und zerrissen.
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Gefühl, als wäre die linke Brust oberhalb der Mamille eingeschrumpft.
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Brustdrüsen.
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Schwellung der Brustdrüsen, mit starker Milchsekretion.
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Mammäre Abszesse und Fissuren an den Brustwarzen. [250.]
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Verhärtung der Brust- und Achseldrüsen.
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Die Brüste fühlen sich während der Menstruation weich an.
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Brennen und Ziehen in den Brüsten.
HERZ UND PULS
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Schwere im Herzen, mit Qual und Ohnmachtsanfällen.
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Das Blut im Herzen scheint eingedickt und dadurch darin zurückgehalten zu sein.
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Starkes Herzklopfen, mit Beklemmung, besonders beim Liegen auf der linken Seite.
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Pulsierend-einschießende Schmerzen im Herzen, mit Anfällen von Erstickung.
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Puls hart und beschleunigt.
HALS UND RÜCKEN
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Entzündung und enorme Schwellung des Halses, mit Verhärtung aller Drüsen dieser Region.
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Schmerzlose Schwellung des ganzen vorderen Halses. [260.]
-
Die Halsdrüsen sind ulzeriert und eitern, wie bei Skrofulose.
-
Steifigkeit des Halses, mit heftigen Schmerzen bei der geringsten Bewegung.
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Drückende und komprimierende Schmerzen im Nacken, mit allgemeiner Schwäche.
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Abweichung und Einsenkung der Wirbelsäule.
-
Steifigkeit der Wirbelsäule, mit Unmöglichkeit, irgendeine Bewegung auszuführen.
-
Knacken in den Knochen der Wirbelsäule bei der geringsten Bewegung und mit dem Gefühl, als würden sie ausgerenkt.
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Krämpfe und Schmerzen in Rücken und Nieren, als hätte er lange in gekrümmter Stellung verharrt.
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Große Schwäche des Rückens, mit Verlangen, sich an etwas anzulehnen und sich hinzulegen.
EXTREMITÄTEN
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Schwäche der Extremitäten, mit paralytischer Schwäche.
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Die Extremitäten werden leicht taub. [270.]
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Verlangen, ein heißes Bad zu nehmen, um die Schmerzen in den oberen und unteren Extremitäten zu lindern.
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Gefühl, als würden die Nägel von einer weißen Geschwulst emporgehoben.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Gefühl wie geprellt von den Schultern bis zu den Händen.
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Ziehender und aufgetriebener Schmerz in den Schultern, nach hinten und zur Brust ausstrahlend.
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Entzündliche und ödematöse Schwellung der Arme.
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Zittern und Schütteln in den Armen.
-
Große Schwäche der Arme, mit Unmöglichkeit, sie zu heben oder zu gebrauchen.
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Gefühl, als wären die Arme geschlagen und die Gelenke ausgerenkt.
-
Gefühl, als würden die Arme durch Spannung von den Händen her ausgerenkt.
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Schwere und Druck in den Armen, mit Taubheitsgefühl der Hände. [280.]
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Krampfartige Schmerzen in den Armen, mit dem Gefühl, als wären sie verkürzt.
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Paralytische Schwäche der Hände.
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Krämpfe in den Händen, bis zur Wirbelsäule ausstrahlend, und vice versâ.
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Hände und Finger schlafen häufig ein (werden taub).
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Schmerzen eines Panaritiums in Daumen und Zeigefinger, mit Fieber, Brennen und Durst.
UNTERE EXTREMITÄTEN
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Sympathische Schwellungen, die sich von den Leisten bis zu den Knien erstrecken, mit Prostataausfluss und großer Auszehrung, wie infolge Zersetzung des Blutes.
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Müdigkeit und anfallsweise Schwäche im Hüftgelenk, mit Ausrenkungsschmerzen und Furcht vor dem Fallen beim Versuch zu gehen.
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Ziehende, schüttelnde und konvulsive Schmerzen in Schenkeln und Beinen.
-
Schwellung der Knie, mit Hitze, Brennen und als würden sich darin Tophi bilden.
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Brennende und rheumatische Schmerzen, mit Hitze und Rötung in Knien und Füßen bis zur Leiste, mit Schwierigkeit, diese Teile zu bewegen. [290.]
-
Schmerz wie geprellt in den Knien, wie nach einem Fall; er fällt leicht auf die Knie.
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Schwellung der Beine und Füße nachts.
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Entzündlich-erysipelatöse Schwellung mit Wassersucht an den Beinen.
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Unruhe in den Beinen, besonders in den Fersen, mit Getriebenheit und Unmöglichkeit, ruhig zu bleiben.
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Neigung, die Beine immer gebeugt zu halten; er saß gern beständig wie die Türken oder Schneider.
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Paralytische Schwäche in den Beinen, so dass der Gang schwankend ist.
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Gefühl großer Ermüdung in den Knochen der Beine, als wären sie zu dick.
-
Schwere und Taubheitsgefühl der Beine.
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Gefühl von Prellung und Ausrenkung in den Gelenken der Beine.
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Rheumatische Schmerzen in den Beinen, mit Entzündung und Schwellung der Leistendrüsen. [300.]
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Spannung und Ziehen in der Wade.
-
Krampfartige Schmerzen in den Beinen, mit dem Gefühl, als wären sie verkürzt.
-
Entzündung der Fußknochen, mit Knotungen, wie bei Gicht.
-
Große Neigung der Füße, Blasen zu bekommen; die Blasen platzen beim Gehen.
ALLGEMEINES
-
Abmagerung.
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Phlegmonöse Schwellung, mit rosigem Anflug an gewissen Körperteilen und Neigung zur Gangrän.
-
Abnorme Schwellung der Venen, mit dünner, weißer, durchscheinender Haut, besonders an Armen, Schenkeln und Brust, und grau am übrigen Körper.
-
Wassersüchtige Schwellung an verschiedenen Körperteilen und Anasarka. [310.]
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Schwäche, Krämpfe, Verkrümmung des Rumpfes, mit dem Gefühl, als wäre er an verschiedenen Stellen verdreht und seine Seiten nicht vereinigt.
-
Das Blut zersetzt und wässrig.
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Unmöglichkeit, gerade und aufrecht zu sein; es scheint, als würden Kopf und Brust die Wirbelsäule zerbrechen; er fühlt sich nur wohl, wenn er auf dem Bauch liegt.
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Schwäche, mit großem Verlangen nach Ruhe und sich niederzulegen.
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Schwäche und Müdigkeit, mit Verlangen, sich zu strecken, um den Körper auszuruhen.
-
Große Müdigkeit über viele Tage nach der geringsten Anstrengung.
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Schmerzen und Unruhe; er fühlt sich geärgert und verzweifelt und kann kaum im Bett bleiben.
-
Schmerzen wie geprellt und Kontusion, mit allgemeiner Schwäche und Verwirrung der Gedanken.
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Krämpfe und konvulsive Anfälle, mit krampfhaften Verengungen der Kiefer, brennender Hitze des Kopfes und der Augen.
-
Schmerzen, mit Frost, Blässe des Gesichts und Kopfschmerz. [320.]
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Brennende und ziehende Schmerzen, hauptsächlich nachts verschlimmert.
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Schmerzen und Male wie von Insektenstichen.
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Halbseitige Schmerzen, die häufig ihren Ort wechseln.
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Rheumatische, ziehende und brennende Schmerzen im Nacken, in der Wirbelsäule und im Bauch.
-
Häufige Pulsationen im ganzen Körper.
HAUT
-
Rötung der Haut, als wäre sie stark gerieben worden, mit reichlichem stark riechendem Schweiß.
-
Die Haut von schwarzer oder bläulicher Farbe. [330.]
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Entzündung und Schwellung der Haut, wie bei Erysipel.
-
Eruption, den Masern ähnlich, mit Kopfschmerz, Fließschnupfen, Tränenfluss, häufigem Niesen, galligem, bitterem oder blutigem Geschmack.
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Geschwüre, entzündet oder atonisch und faulig.
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Abszesse und Furunkel, Pusteln und Anthrax von bösartigem Charakter.
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Rötung, Phlyktänen und Geschwüre der Haut, als wären sie durch Verbrennungen entstanden.
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Pustulöse Eruption wie Variola, mit Fieber, trockenem Mund, übermäßigem Durst, Hitze und Brennen in der epigastrischen Region, Schwere des Kopfes, drückendem Kopfschmerz, Übelkeit, Entzündung des Bauches, Verstopfung, hartem und beschleunigtem Puls, Schwäche und Delir.
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Miliäre Eruption auf roter brennender Basis, die ulzeriert, mit schwammiger, eiternder Grundlage.
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Kleine subkutane, sehr schmerzhafte Furunkel.
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Alle Eruptionen sind im Allgemeinen sehr schmerzhaft.
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Die Haut sehr schuppig. [340.]
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Starre Haut, als wäre sie zu gespannt.
-
Die Haut gespannt und ohne Elastizität.
-
Die Haut sehr verletzlich, entzündet, wird wund und blutet leicht.
-
Herpes mit schwarzen Krusten, besonders auf Kopf und Stirn.
-
Gelb-dunkle Krusten auf der Stirn, wabenförmig und mamilliert wie Blumenkohl, die abfallen und sich neu bilden.
-
Krusten mit Juckreiz und Brennen im Ohr.
-
Schuppiger Herpes im Gesicht.
-
Miliäre Eruption im Gesicht, mit Hitze, als stünde es in Flammen.
SCHLAF
-
Schläfrigkeit während des Tages, mit Unruhe und Schlafdrang.
-
Plötzliche Anfälle von Schläfrigkeit während des Tages.
-
Großes Verlangen zu schlafen beim Essen.
-
Großes Schlafverlangen, sobald die Dämmerung beginnt. [370.]
-
Schlaf von acht bis zehn Uhr abends, gefolgt von Schlaflosigkeit bis zum Morgen.
-
Spätes Einschlafen, dennoch frühes Erwachen.
-
Schläfrigkeit während der Nacht bei künstlichem Licht, mit Schwäche des Kopfes, herabhängenden Lidern und Lichtfunken vor den Augen.
-
Schlaf und Träume, mit verzweifelter Angst.
-
Schlaf sehr unruhig; häufiges Erwachen, Schreien, Weinen, konvulsive Bewegungen und Zittern der Extremitäten.
-
Häufiger Alptraum, mit Visionen von Räubern, Wegelagerern, Insekten, schädlichen Tieren und Männern in Rüstung.
-
Träume, gefolgt von großer Traurigkeit den ganzen Tag hindurch.
-
Träume von Gespenstern und Räubern, auch von epidemischen und ansteckenden Krankheiten.
FIEBER
-
Kaltes oder heißes Gefühl im Hals.
-
Tägliches und tertiäres Fieber, mit Frost, Hitze und Schweiß. [380.]
-
Fieber, beginnend am Nachmittag und während der Nacht anhaltend.
-
Fieber, mit Hitze und Rötung des Gesichts, Brennen im Magen, großer Entkräftung, Delir und Bewusstlosigkeit.
-
Fieber mit Schüttelfrost, besonders am Morgen.
-
Allgemeine Hitze, mit Trockenheit der Haut, übermäßigem Durst und als stiegen heiße Dämpfe zum Gehirn auf; Frost, kalter Schweiß, starke Pulsschläge, Verlangen zu liegen, besonders am Nachmittag, in der Nacht und nach den Mahlzeiten.
-
Brennende Hitze der Haut, mit Wundsein und Fissuren, als wäre sie übermäßig gespannt worden.
-
Hitze und fortdauerndes Brennen in den Beinen.
-
Hitze in den Füßen, als wäre er an diesen Teilen geschnitten worden.
-
Viel Schweiß an den Gliedern, besonders am Abend und in Ruhe.
-
Reichliche Schweißbildung, besonders während der Nacht.
BEDINGUNGEN
-
Verschlimmerung.
-
( Morgen ), Beim Erwachen, Kopfschmerz; Verschluss der Nasenlöcher; Zahnschmerz; Stuhldrang; beim Erwachen Harndrang; Schmerzen; Fieber mit Frost.
-
( Nachmittag ), Nach dem Essen Schwindel; Juckreiz und Hitze der Kopfhaut; Juckreiz der Augen; Hochsteigen von Nahrung und bitterem Wasser aus dem Magen; Hämorrhoidalleiden.
-
( Abend ), Schwindel mit Krämpfen in Hals und Kopf; Kopfschmerz; Halsschmerz; Übelkeit und Erbrechen; Kolik; Hämorrhoidalleiden; Stuhldrang; beim Hinlegen Harndrang; Husten; Juckreiz; Schweiß an den Gliedern.
-
( Nacht ), Kopfschmerz; Juckreiz der Augen; Verschluss der Nasenlöcher; im Bett Zahnschmerz; Hochsteigen von Nahrung und bitterem Wasser aus dem Magen; Übelkeit und Erbrechen; Husten; Schmerzen in Brust und Seiten; Schwellung der Beine und Füße; Schmerzen; Juckreiz; Schweiß.
-
( Im Freien ), Kopfbeschwerden; Tränenfluss; Halsschmerz.
-
( Kalte Luft ), Zahnschmerz.
-
( Berührung ), Zahnschmerz.
-
( Beim Essen ), Zahnschmerz.
-
( Nach dem Essen ), Schmerzen.
-
( Nach Essen und Trinken ), Übelkeit und Erbrechen.
-
( Große Hitze ), Kopfschmerz.
-
( Hitze und Bewegung ), Herabhängen der Hoden.
-
( Heiße Dinge im Mund ), Zahnschmerz.
ERGÄNZUNG: SARRACENIA. Quellen.
5 , Dr. George H. Bute, Hahn. Month., Bd. ii, 1867, S. 424, partielle Arzneimittelprüfung; 6 , F. G. Oehme, M.D., ebenda, Bd. xi, 1876, S. 535.
Alter fünfunddreißig Jahre; große Empfindlichkeit der Haut, häufiger Juckreiz, Neigung zu Diarrhö; gelegentlich Hämorrhoiden. Im Allgemeinen gute Gesundheit. Ich bin kein gutes Prüfsubjekt, da Arzneimittel bei mir nur wenige Symptome hervorrufen.
Nahm mehrmals täglich einige Tropfen der 1. Dezimalverdünnung über mehrere Tage.
GEMÜT
- Gedächtnisschwäche, 5.
KOPF. [390.]
-
Dumpfes Gefühl im Kopf, als wäre er betäubt oder benommen, 5.
-
Dumpfer Schmerz im Kopf, als wäre er taub, 5.
-
Zwölf Stunden nach der Einnahme (des Arzneimittels) ein plötzlicher Schlag (Lähmung) von der rechten Seite des Kopfes abwärts bis zur rechten Schulter und nachfolgendes Gefühl von Kriebeln, Lähmung und Taubheit in Schulter und Arm, 5.
-
Bald nach der Einnahme (des Arzneimittels) Kopfschmerz und Erinnerungsmangel, mit Taubheitsgefühl in den Armen und Schwäche der unteren Extremitäten beim Hinaufgehen; dann ein plötzlicher Stoß durch den Kopf wie ein elektrischer Schlag, wonach sich die Sinne wie gelähmt anfühlen, 5.
-
Schmerz in der Stirn, mit Stichen über den Augen, 5.
-
Dumpfer Schmerz im Hinterkopf, abends im Bett, 5.
OHR
- Beim Ziehen des Unterkiefers nach links entsteht ein Gefühl, als ströme Luft in das rechte Ohr, mit Pfeifen darin, 5.
HALS
-
Ein Gefühl nach innen drängenden Druckes in der Halsgrube, begleitet von Kopfschmerz, 5.
-
Gleich nach der Einnahme (des Arzneimittels) krampfartiger Druck im unteren Teil der Speiseröhre, als ob das Mittel dort stecken geblieben wäre, 5.
BAUCH
-
Schmerz in der Nabelgegend, 5. [400.]
-
Häufig Gefühl beträchtlichen Druckes im Magen, einmal mehrere Stunden anhaltend; Gefühl von Fülle im Bauch, mit leichtem Schmerz an verschiedenen Stellen, wie durch Blähungen verursacht. An einer kleinen Stelle im unteren Teil des Bauches, etwas oberhalb der cavity inguinalis, sehr oft ein Gefühl, als wolle ein Bruch hervortreten; manchmal so deutlich, dass ich die Stelle untersuchte, um zu sehen, ob irgendein Zeichen von etwas Hervortretendem vorhanden sei (ich habe links einen unvollständigen Leistenbruch, der jedoch nie Beschwerden oder Unannehmlichkeiten verursacht hat). Gefühl im Anus, als wolle ein Stuhl kommen. Dieselben Symptome erschienen bei einer zweiten Arzneimittelprüfung mit der 2. Verdünnung bald nach der ersten Prüfung. Außer diesen Symptomen war der Darm unregelmäßig, verstopft. Nach Abschluss der Prüfung war die Darmtätigkeit sehr regelmäßig. Jeden Morgen muss diesem Ruf sehr schnell Folge geleistet werden. Während der dritten Arzneimittelprüfung, eine Woche später, nahm ich die 3. Verdünnung mehrmals täglich über mehrere Tage, worauf folgende Symptome auftraten: Leichter Schmerz im Darm wie durch Blähungen. Verstopfung. An verschiedenen Stellen des Bauches ein Gefühl, als würde ein Bruch entstehen; es fühlte sich an, als wollten die Därme an einer kleinen Stelle hervorkommen; das Gefühl war sehr deutlich und ausgeprägt, aber überhaupt nicht schmerzhaft. Unangenehmes Gefühl im Anus, als wäre er mit einem Pfropf verstopft oder mit Wind gefüllt. Hämorrhoiden. Abgang von etwas Blut mit dem Stuhl. Eine Arzneimittelprüfung zehn Jahre später ergab dieselben Symptome wie oben. Zu keiner Zeit die geringste Affektion der Haut, 6.
GESCHLECHTSORGANE
- Die Menstruation trat sofort ein, außerhalb der rechten Zeit; zu früh, 5.
BRUST
- Schmerz wie geprellt in Muskeln und Knochen der Brust, 5.
OBERE EXTREMITÄTEN
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Schmerz, der sich von der linken Schulter abwärts bis zu den unteren Rippen erstreckt, 5.
-
Taubheitsgefühl in den Muskeln der Arme und Hände, 5.
-
Nagender Schmerz in den Knochen der Arme und Hände, 5.
UNTERE EXTREMITÄTEN
- Juckende Stiche am rechten Schienbein, 5.
ALLGEMEINES
- Im ganzen Körper Gefühl des Unwohlseins, das Unruhe verursacht, 5.
SCHLAF
- Im Schlaf träumt er, Musik zu hören, erwacht darauf und meint noch immer, sie zu hören, 5.