MOSCHUS.
By Timothy F. Allen — Enzyklopädie der reinen Materia Medica
Moschus moschiferus, L.
Klasse , Mammalia; Ordnung , Ungulata; Familie , Bovidæ; Tribus , Moschina.
Gebräuchlicher Name , Moschushirsch.
Zubereitungen , Verreibung des eingedickten Sekrets, das in den Präputialfollikeln enthalten ist.
Autoritäten. (Nrn. 1 bis 35 , aus Hahnemann, mit Anmerkungen von Dr. Hughes); 1 , Hahnemann, R. A. M. L., 1, 316; 2 , Fr. H-n; 3 , Gross; 4 , Stapf; 5 , Th. Bartholin, Epist. Med. Cent., II, S. 87 (Beobachtung, Geruch); 6 , Boeclr., Adnot. ad Hermanni Cynos. Mat. Med., S. 10 (allgemeine Angabe, Geruch); 7 , Boerhaave, de Morb. Nerv., S. 744 (allgemeine Angabe, Geruch); 8 , Rob. Boyle, de insig, effl. effic., cap. 6 (Beobachtung, Geruch); 9 , H. J. N. Cranz, Mat. Med., I, S. 252 (allgemeine Angabe); 10 , Cartheuser, Ferndam, Mat. Med., S. 380 (Beobachtung); 11 , Lor. Crellius, in Baldinger's Mag., VII, S. 656 (dieser Band hat nur 571 Seiten, -Hughes); 12 , Cullen, Mat. Med., II. S. 644 (Wirkungen großer Dosen); 13 , Fuller, Pharm. Extemp., S. 392 (allgemeine Angabe, Geruch); 14 , J. A. Hemann, Med. Aufsütze, Berlin, 1778 (nicht zugänglich); 15 , Fr. Hoffmann, Med. Rat. Sys., III, S. 92 (allgemeine Angabe über die Wirkungen des Geruchs wohlduftender Stoffe); 16 , Loeseke, Mat. Med., S. 529 (allgemeine Angabe); 17 , Mead, Monit. Med., S. 123 (Beobachtung); 18 , F. C. Medicus, Samml. v. Beob. a. d. Arzn., II, S. 605, 618 (Beobachtung); 19 , Mercurialis de compos. Med., I, cap. 15 (Wirkungen des Einatmens, S. 259); 20 , Morgenstern (nicht Morgenbesser), in Nova Acta Nat. Cur., IV, 1770 (durch M. geheilte Symptome), ausgelassen, T. F. A.; 21 , Pelargus, Obs., II, S. 492 (Moschus in einem Pessar, „Mutterzäpfchen.“ -Hahnemann), (nicht zugänglich, -Hughes); 22 , Pederit, Pharm. Rat. (S. 266, allgemeine Angabe); 23 , Reil, Erkenntniss u. kur. d. Fieb., IV, S. 174 (an dieser Stelle nichts über M.); 24 , Riedlin, Lin. Med., S. 856 (Beobachtung über die Wirkungen eines „Arzneimittels, das Moschus und Ambra enthielt“); 25 , Rolfinck, Epit. Meth. cogn. et curand. m. Cap. de Cap. dol. (Beobachtung, Geruch); 26 , Sanctorius, Comment. in Artem. Med. Gal., § 71 (Beobachtung, Geruch); 27 , Lucas Schroeck, Hist. Moschi. Aug. Vindel., 1682 (Angaben und Beobachtungen); 28 , Sennert, Med. pr. lib., 4, S. 125 (Beobachtung, Geruch); 29 , Jac. Sylvius, Meth. Med. comp. et. simpl., I, Cap. de Animal. (Beobachtung, Geruch); 30 , Bl. L. Tralles, de Moschi laudibus et abusu limit. in Medela, Morb. Vratisl., 1783, 8 (Beobachtungen); 31 , Vogel, Hist. Mat. Med., S. 356 (Beobachtungen); 32 , Wall, in Philos. Trans. (Bd. xliii, S. 213, Wirkung von 16 Gran Pulver bei konvulsivischen Zuständen); 33 , G. W. Wedel, Amœn. Mat. Med., S. 198 (Angabe über die Wirkung von „suaveolentia, moschata, et volatialia“ im allgemeinen); 34 , Weikard, Med. Pract. Handb., Heilbronn und Rothenb., 1798, 1799 (Beobachtung); 35 , Rob. Whytt, Schriften, S. 504 (Angabe), ( 36 bis 41 , Jörgs Arzneimittelprüfungen, aus seinen Materilen, Prüfungen von Kneschke, Jörg und Martinis, mit Moschus mit Magnesia verrieben , ausgelassen); 36 , Guntz, nahm eine Dosis von 5 Gran; 37 , Otto, nahm am ersten Tag 2 Gran mit Zucker verrieben, am zweiten Tag 4 Gran, am dritten 6 Gran, am vierten 8 Gran, am fünften 10 Gran; 38 , Siebenhaar, nahm wiederholte Dosen von 2 Gran bis 1/2 Skrupel; 39 , Mrs. C. H., nahm wiederholte Dosen von 3 bis 6 Gran; 40 , Miss T. H., nahm 3 und 6 Gran, wiederholt; 41 , Theo. Jörg, nahm 3 und 6 Gran, wiederholt (Nrn.
42 bis 46 , aus Hromoda, Journ. f. Hom. Arznm., 1, S. 99); 42 , Wirkungen bei der Herstellung der 1. Verreibung, bei einem zweiundfünfzigjährigen Mann; 43 , dasselbe, bei einer fünfundvierzigjährigen Frau; 44 , dasselbe, bei einem anderen Mann; 45 , allgemeine Wirkungen, beobachtet während des Anfertigens der Verreibungen; 46 , Symptome aus der 6. Verdünnung beobachtet; 47 , Sundelin, Horn's Archiv., 1824 (Wibmer), Wirkungen von 20 Gran, morgens verschluckt; 48 , Robinson, Arzneimittelprüfung an einer jungen „female“ (Fraue), aus der 200. Verdünnung, jeden zweiten Morgen, Wirkung nach drei Dosen, Br. J. of Hom., 25, 323; 49 , Berridge, Wirkungen von 4 Tropfen M. (Zubereitung nicht angegeben, T. F. A.), jede Nacht, später auf 3, 2 und 1 vermindert, sowie auch Injektion desselben per vaginam, N. Y. J. of Hom., 2, 308; 50 , derselbe, Wirkungen von 30 Tropfen der 6. Verd., bei Miss ---, Am. Obs., 1875, S. 307; 50 a , derselbe, Wirkungen der 3. Verreibung bei derselben Person; 51 , derselbe, Miss ---, nahm die 1. Verreibung; 51 a , derselbe, Wirkungen der 6. Verd. bei derselben Person; 52 , derselbe, Mrs. ---, nahm die 2. Verd.; 53 , derselbe, Miss ---, nahm 3 Tropfen der 2. Verd. in Wasser; 54 , derselbe, Dr. B. selbst, nahm 30 Tropfen der 6. Verd.
GEMÜT
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Gemüt.
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Erregung ähnlich der durch Wein verursachten; mit vermehrter Frequenz, Fülle und Weichheit des Pulses, zwei Stunden anhaltend (nach einigen Minuten), 47.
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Plötzlicher Verlust der Besinnung; in diesem Zustand meinte er, seine Finger und Zehen seien abgeschnitten; dagegen verwahrte er sich mit so rascher und verworrener Sprache, daß man nichts daraus entnehmen konnte, 46.
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Er begann zu delirieren, sprach sehr leise, als fürchte er, jemanden zu stören; sagte pst, pst, pst, begann dann tief zu seufzen und mit den Knöpfen seiner Weste zu spielen, als ob er sie abnähme und wieder annähme; dies dauerte zehn oder elf Minuten, dann kehrte das Bewusstsein zurück (nach einer halben Stunde), 44.
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Es machte sie ruhig und gefasst; keinerlei Furcht vor irgendetwas, obwohl sie gewöhnlich nervös und schüchtern ist, 52.
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Sehr gut gelaunt, obwohl es ihn ärgerte, daß er nichts sagen konnte; doch schien es ihm, als müsse er zornig werden (nach zwei Stunden), 43.
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Niedergeschlagene Stimmung, 51a.
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Angst, als ob etwas geschehen würde, 51.
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Große Angst, 10 . [Hoffmann auslassen. -Hughes.]
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Stimmung sehr ängstlich, 42. [10.]
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Sehr ängstlich; jedesmal, wenn jemand die Tür öffnete, fuhr sie erschrocken auf, und ihr Körper zitterte sichtbar (nach drei Stunden), 46.
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Er war äußerst um den Tod besorgt; nach dreiminütigem Verreiben begann er zu sagen: „Das ist mein Tod“, wurde totenblaß und fiel nach zehn Minuten in Ohnmacht (durch Campher rasch wiederhergestellt), 45.
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Sie sprach von nichts anderem, als daß sie sterben müsse (vom zehnminütigen Verreiben), 45.
KOPF
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Verwirrung und Schwindel.
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Kopf verwirrt und fast schwindelig, 39.
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Verwirrung des Kopfes, wie bei Intoxikation, 30.
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Verwirrung des Kopfes; der obere Teil scheint gespannt, jedoch ohne Schmerz, 3.
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Schwindel, 10.
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Schwindelgefühl im Kopf, 3 . [Von 2 Gran des Pulvers. -Hahnemann.]
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Schwindel bis zur Bewusstlosigkeit (nach zehn Minuten), 45. [40.]
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Leichte Benommenheit im Kopf bis zum Schwindel, 39.
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Schwindel beim Bücken, der beim Aufrichten verschwindet (nach fünf Stunden), 46.
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Schwindel mit dem Gefühl heftigen Wirbelns, so daß er sogar die Luft im Gesicht fühlte, 45.
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Schwindel mit Übelkeit, so daß sie sich hinlegen mußte; mit Verlangen nach schwarzem Kaffee (nach dreißig Stunden), 2.
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen gleichzeitig, 45.
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Schwindel mit einer Art Übelkeit; verbunden mit drückendem, etwas klopfendem Kopfschmerz über dem ganzen hinteren Teil des Kopfes, mit einigem Ziehen wie an einem Faden (sich in die Wirbelsäule erstreckend bis zum ersten Lendenwirbel), 44.
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Schwindel mit plötzlichem Ohnmachtsgefühl, 45.
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Schwindel mit starkem Blutandrang zum Kopf, zwei Stunden dauernd; besser im Freien (während der ersten fünf Minuten), 45.
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Eine Art Schwindel beim Bewegen der Augenlider, im Freien gelindert (nach zwei Stunden), .
AUGE
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Objektiv.
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Augen starr, sehr glänzend, ganz hervorstehend; mit Verlust der Besinnung, so daß er Fragen nicht beantworten konnte, obwohl er alles hörte, 45.
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Steifigkeit der Augen (nach vier Minuten), 43.
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Augen starr, aus ihren Höhlen hervortretend, 44.
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Subjektiv.
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Druck in beiden Augen wie von Sand, 44.
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Eine Reizung in beiden äußeren Augenwinkeln, durch Reiben gelindert (nach sechzehn Stunden), 46.
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Beißen in den Augen wie von Rauch, mit Tränenfluß (sofort, vom Geruch), 4.
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Juckreiz in den Augen, so daß sie sie reiben mußte (nach einer halben Stunde), 4.
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Braue und Orbita.
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Betäubender Druck auf die linke Augenbraue, 3.
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Eine Empfindung über dem Rande der Augenhöhlen, als werde ein stumpfes Instrument ins Gehirn gedrückt, 3.
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Augenlider. [130.]
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Die Oberlider scheinen geschwollen, mit einer drückenden Empfindung darin (nach dreizehn Stunden), 45.
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Tränenapparat.
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Tränenfluß des linken Auges, als ob sie weinte, 43.
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Reichlicher Tränenfluß des linken Auges, mit Druck, 46.
OHR
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Äußerlich.
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Abgang von viel Ohrenschmalz aus dem linken Ohr (zweiter Tag), 45.
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Bis zu drei Tropfen Ohrenschmalz flossen nur nachts aus dem rechten Ohr (vierter Tag), 45.
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Drückender Schmerz in der linken Ohrmuschel, als ob das Ohr gegen den Kopf gedrückt worden wäre, während der ersten vierundzwanzig Stunden, 45.
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Mittelohr.
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Flattern im linken Ohr, als sei ein Floh darin (nach fünf Stunden), 46.
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Plötzliches, sehr vorübergehendes Hineinrauschen ins Ohr, wie vom Flügelschlag eines großen Vogels, bald rechts, bald links (nach sechzig Stunden), 3.
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Rauschen in beiden Ohren wie bei Ohnmachtsgefühl (nach drei Stunden), 46.
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Empfindung, als wehe ein sanfter Wind im linken Ohr (nach zwei Stunden), 46.
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Heftiges Rauschen in beiden Ohren wie von heftigem Wind, 42.
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Gehör.
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Schwerhörigkeit; man mußte laut sprechen, damit er verstand, 45. [150.]
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Ständiges Knacken in beiden Ohren, zwei Tage lang (nach vier Stunden), 46.
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Knistern im rechten Ohr, mit einer unangenehmen Empfindung, für die sie keinen Ausdruck hat (nach dreiundzwanzig Stunden), 46.
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Rascheln im linken Ohr und das Gefühl, als sei ein Floh darin, 43.
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Ein furchtbares Geräusch im rechten Ohr wie das Abfeuern einer Kanone; einige Tropfen Blut kamen aus dem Ohr, .
NASE
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Objektiv.
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Schwere Niesanfälle, 48.
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Niesen jedesmal beim Verreiben von Moschus, zusammen mit einem drückenden Schmerz in der Mitte der Nasenbeine, während der ersten fünf Minuten, 45.
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Mehrmals täglich Niesen, mit Kitzeln in der Nase, gefolgt von Brennen (nach acht Stunden), 46.
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Heftiges Niesen; die zuvor durch trockenen Katarrh verstopfte Nase wurde nach reichlicher Ausleerung plötzlich frei, 3.
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Häufiges sehr heftiges Niesen, immer mit Abgang einiger Tropfen Blut (nach vierundzwanzig Stunden), 45.
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Sehr reichlicher Fließschnupfen, mit eigentümlichem Brennen, abwechselnd im rechten und linken Nasenloch, 43. [160.]
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Augenblickliches Nasenbluten (vom Geruch), 19.
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Subjektiv.
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Gefühl, als krieche ein Insekt an der Nasenspitze, das er häufig vergeblich wegzuwischen versuchte, bis es von selbst verschwand (nach achtundzwanzig Stunden), 3.
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Heftiges Kitzeln in der Nase, das in Brennen überging, 44.
GESICHT
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Objektiv.
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Röte des Gesichts ohne Schweiß (nach zwei Tagen), 45.
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Blässe des Gesichts (nach vier Minuten), 43 ; mit Schweiß, 43.
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Gesicht erdfahl bleich (nach zwei Stunden), 46.
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Die Gesichtsmuskeln wurden sehr verzogen, so daß man ihn nicht erkennen konnte, 44.
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Subjektiv.
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Spannung in den Gesichtsmuskeln, als wären sie zu kurz, 46.
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Röte der rechten Wange ohne Hitze und Blässe der linken Wange, mit Hitzegefühl darin (nach dreißig Stunden), 45.
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Wangen. [170.]
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Vorübergehendes kühlendes Brennen am rechten Jochbein (nach achtundzwanzig Stunden), 3.
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Vorübergehender Druck am linken Jochbein, häufig wiederkehrend, 3.
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Lippen.
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Oberlippe geschwollen, 44.
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Kinn.
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Bewegung des Unterkiefers wie beim Kauen, 42.
MUND
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Übler Geruch aus dem Mund von allem, was er aß; nur Milch hatte einen erträglichen Geschmack (nach dem zweiten Tag), 45.
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Trockenheit des Mundes und Halses, 39.
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Trockener Mund, mit wenig Durst, 44.
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Der Mund wurde sehr trocken, 44.
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Große Trockenheit des Mundes, 43.
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Speichel.
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Mund halb offen, aus dem reichlich weißer Schleim floss, 44.
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Geschmack. [180.]
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Fader Geschmack im Mund, einige Zeit anhaltend (nach fünf Minuten), 34.
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Bitterer Geschmack, morgens beim Erwachen (nach vier Tagen), 46.
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Widerwärtiger bitterer Geschmack, 48.
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Speisen haben sehr wenig Geschmack (nach drei Stunden), 46.
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Vollständiger Verlust des Geschmacks; Milch hatte keinen Geschmack, 4.
HALS
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Trockenheit im Hals (zweiter Tag), 39.
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Ein kratzendes Gefühl, das in den Hals aufsteigt, wie Sodbrennen, mit etwas Übelkeit, wie bei Wasserbrechen, 3.
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Brennen im Rachen wie von einer glühenden Kohle, 44.
MAGEN
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Appetit.
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Abneigung gegen alle Speisen; wenn man ihm Essen vorsetzt, wird er von Übelkeit befallen, und wenn man es nicht wegnimmt, erbricht er tatsächlich, 44.
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Durst. [190.]
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Viel Durst nach Bier, das sie sonst selten trank, 43.
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Verlangen nach Branntwein, den er sonst nie trank, 44.
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Kein Durst, weder während des Fröstelns noch danach, 3.
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Aufstoßen.
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Aufstoßen, mit heißem Speichel im Mund, 45.
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Heftiges Aufstoßen mit Übelkeit (nach drei Viertelstunden), 45.
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Aufstoßen von Luft, verbunden mit dem Aufsteigen geschmackloser Flüssigkeit in den Mund, 3.
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Wiederholtes, heftiges, hörbares Aufstoßen von Luft, 3.
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Viel Aufstoßen, alles nach Moschus riechend, 43. [200.]
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Heftiges Aufstoßen, nach Moschus schmeckend (nach einer halben Stunde), 45.
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Aufstoßen, das einen Geschmack wie Knoblauch hinterläßt, während der ersten fünf Minuten, 45.
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Übelkeit und Erbrechen.
BAUCH
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Hypochondrien.
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Geschwollene Spannung und Zucken in beiden Hypochondrien (nach einer Viertelstunde), 46.
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Sehr heftige Stiche in der Lebergegend, durch jedes Einatmen verschlimmert, 46.
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Juckender feiner Stich in der rechten Seite des Bauches unter den falschen Rippen; der Juckreiz dauerte auch nach dem Stechen fort und nötigte zum Reiben, 3.
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Nabelgegend und Seiten.
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Heftiger zusammenziehender Schmerz in der Nabelgegend, so daß sich eine tiefe Grube bildete (nach drei Stunden), 46.
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Ruckartiges Krallen oberhalb des Nabels, das ihr den Atem nahm, 4. [240.]
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Eine drückende Empfindung im Nabel und Brennen auf der Brust (nach fünf Minuten), 46.
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Einige heftige Stiche in der Nabelgegend, tief innerlich, besonders beim Einatmen (nach einer halben Stunde), 4.
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Einfacher dumpfer Schmerz in der rechten Bauchseite unterhalb des Nabels, 3.
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Drängen nach unten in der linken Bauchseite, mit Verstopfung (nach sechs Stunden), 45.
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Bauch im Allgemeinen.
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Auftreibung des Bauches, mit dringendem, aber erfolglosem Stuhldrang, 44.
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Zittern des ganzen Bauches, mit übermäßigem klamm-klebrigem Schweiß überall, 44.
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Rumoren im Bauch, mit Abgang von Blähungen, die denselben Geruch wie das Aufstoßen hatten, 42.
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Lautes, unaufhörliches Rumoren im Bauch ohne Blähungsbeschwerden; verschwand nach dem Essen und sogar während des Essens, .
ANUS
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Heftige Stiche im Anus, die sich auch auf die Harnblase erstrecken, 44.
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Kriebeln im Anus, durch Reiben gelindert, 2.
STUHL
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Diarrhö.
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Diarrhö nachts, im Schlaf abgehend (nach dreißig Stunden), 54.
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Diarrhö, meist nachts, mit heftigem Drängen und drückendem Schmerz im Anus, 45. [260.]
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Diarrhö mit heftigsten Kolikschmerzen (nach drei Tagen), 45.
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Reichliche Diarrhö mit Einziehung des Magens, 43.
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Diarrhöartiger Stuhl; drei oder vier dünne Stühle täglich, stets mit Fäces vermischt, 46.
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Heftiges Rumoren und Drängen zum Stuhl, der zuerst hart, nachher weich war und zuletzt von natürlichem Stuhl gefolgt wurde (nach vierundzwanzig Stunden), 45.
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Drängen zur Entleerung von Stuhl und Blähungen; der Stuhl war natürlich, ihm ging leichter Blähungsabgang voraus, der jedoch den Stuhl nicht begleitete, 3.
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Der Stuhl sieht aus, als ob er Sepia genommen hätte (nach drei Tagen), 45.
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Verstopfung.
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Verstopfung , mehrere Tage lang, 2.*
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Verstopfung während der ganzen Zeit des Verreibens; gelindert, sobald er Kaffee trank, 45.
HARNORGANE
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Viel Brennen in der Harnröhre, besonders bei Erektionen (nach elf Stunden), 46.
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Harn klar wie Wasser und sehr reichlich, 43.* [270.]
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Harn spärlich und dick wie Hefe, 44.
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Der Harn roch stark nach Moschus, sogar noch am nächsten Tag, 47.
GESCHLECHTSORGANE
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Männliche.
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Ein kleiner und zurückgezogener Penis bei einem Achtzigjährigen erreicht plötzlich wieder seine frühere Größe, 34 . (Original von Hughes revidiert.)
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Ein kräftiger Mann von sechsundvierzig Jahren, der vier Jahre lang keinen Koitus hatte ausüben können (infolge einer Verkühlung) und bei dem alles, was er versucht hatte, erfolglos geblieben war, wurde beim Verreiben von Moschus vollkommen gesund und ist es nun seit zwei Jahren geblieben, 45.
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Es scheint das sexuelle Verlangen zu erregen, 3.
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Sexuelles Verlangen während des Verreibens; große Erschlaffung eine Stunde danach (jeden Tag), 45.
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Sexuelles Verlangen, mit zwei unwillkürlichen Samenergüssen (dritter Tag), 45.
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Sehr stark erregtes sexuelles Verlangen bei beiden Geschlechtern, mit unerträglichem Kitzeln (nach siebzehn Stunden), 45.
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Verlangen nach Koitus, mit spannungsartigem Schmerz im Penis (nach fünfzehn Stunden), 46. [280.]
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Großes Verlangen nach Koitus und nach der Befriedigung Übelkeit und Erbrechen (nach drei Stunden), 45.
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Schmerzhaftes Ejakulieren ohne Erektionen (fünfter Tag), 46.
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Weibliche.
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Ziehen und Zerren zu den Genitalien hin; Gefühl, als wolle die Menstruation eintreten (nach neun und zweiundzwanzig Stunden), 4.
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Menstruation drei Monate lang sehr unregelmäßig, 46.
ATMUNGSORGANE
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Kehlkopf, Luftröhre und Bronchien.
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Sehr zäher Schleim in der Brust ohne Husten, der ihr den Atem zu nehmen schien, weil sie ihn nicht losbekam; etwas gebessert durch Trinken, 43.
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Ein Gefühl wie von Schwefeldampf im Kehlkopf, mit Einschnürung der Luftröhre (sofort), 4.
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Eine plötzliche Empfindung im oberen Teil des Kehlkopfs, als ob er sich dem Atem verschlösse ; fast als hätte er Schwefeldampf eingeatmet, 3.*
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Beim Einatmen, das ganz frei war, hatte er eine Empfindung fast so, als hätte er vorher Schwefeldampf eingeatmet, 3.
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Husten.
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Schwerer trockener Husten , schlimmer morgens , und Schmerz unter der linken Brust beim Husten, 48.
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Atmung.
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Der Atem roch stark nach Moschus, sogar noch am nächsten Tag, 47.
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Kurze Atmung, mit Stichen in der rechten Seite, besser in Ruhe, jedoch nicht ganz aufhörend (nach vier Tagen), 46.
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Beklemmung der Atmung, 51. [300.]
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Behinderte Atmung; sie mußte tief Atem holen, 4.
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Erschwerte Atmung mit heftigem Stechen in der Brust, so daß er nur ganz kurze Atemzüge nehmen konnte (nach drei Minuten), 45.
BRUST
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Die Brust ist sehr stark betroffen; sie schmerzt allgemein, mit heftigem trockenem Husten (nach einer Stunde und drei Vierteln), 48.
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Fülle der Brust, 30.
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Engegefühl der Brust, so daß er tiefer als gewöhnlich atmen mußte, 41.
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Kompression der Brust, 30 . [Verbunden mit Fülle, S. 303. -Hughes.]
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Erstickende Einschnürung in der Brust, 15.
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Eine Art Krampf in der Lunge, beginnend mit Neigung zu husten, allmählich zunehmend und ihn völlig verzweifelt machend ; während der ersten vierundzwanzig Stunden, nach fünf Minuten vergehend, 46 . [Einmal bemerkte ich im letzten Todeskampf eines sechsjährigen Knaben dieses dem Moschus ähnliche Symptom; ich gab dieses Mittel, und obwohl es gut zu wirken schien, konnte ich mir doch keinen Erfolg davon versprechen und verließ den Kranken nach einer Viertelstunde; der Vater sagte mir später, daß eine halbe Stunde nach meinem Weggang der Knabe besser zu sein schien und die Besserung zwei Stunden anhielt, worauf der Anfall zurückkehrte, aber in weniger heftigem Grade, und der Knabe starb; (hätte nicht eine zweite Gabe den Patienten retten könnene; -(HROMADA.)]*
-
Druck in der Brust, der ihm sehr häufig den Atem abschnitt, fünf Tage hintereinander (nach viereinhalb Stunden), 45.
-
Druck auf der Brust, so daß er sich nicht hinlegen konnte; er meinte, ersticken zu müssen, und schnappte nach Luft (nach zwölf Stunden), 45. [310.]
-
Drückender Schmerz auf der Brust, bald links, bald rechts, bald durch die Brust in die Wirbelsäule ausstrahlend, ohne die Brust ganz zu verlassen (nach zweiunddreißig Stunden), 46.
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Stiche in der Brust, mit rotem, aufgedunsenem Gesicht, erweiterten Pupillen, trockener, hellroter Zunge und übermäßigem Durst (nach drei Tagen), 45.
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Dumpfe unterbrochene Stiche in der linken Brusthälfte (nach achtundzwanzig Stunden), 3.
HERZ UND PULS. [320.]
-
Herzklopfen , wie aus ängstlicher Erwartung (nach vier Stunden), 4.*
-
Puls rascher als gewöhnlich, 39.
-
Der Puls ist weniger voll und viel rascher, 72 auf 88 (nach sechs Stunden), 3.
-
Puls 6 bis 8 Schläge rascher als gewöhnlich, 39.
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Vermehrte Frequenz, Fülle und Weichheit des Pulses, mit einer Erregung ähnlich der durch Wein verursachten, zwei Stunden anhaltend (nach einigen Minuten), 47.
-
Puls voller, 4 bis 5 Schläge langsamer als gewöhnlich, 11.
HALS UND RÜCKEN
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Hals.
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Heftige Schmerzen im Nacken, so daß er den Kopf nicht drehen konnte (nach drei Stunden), 45.
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Ziehender Schmerz vom zweiten Halswirbel bis zur rechten Schulter (nach vierunddreißig Stunden), 45.
-
Druck im Nacken (nach vier Minuten), 43.
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Ziehend-drückender Schmerz in einem Halsmuskel, 3. [330.]
-
Stechender Schmerz, bald im Hals, bald in beiden Schultern (nach fünfzehn Stunden), 46.
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Schmerz in den Halsmuskeln, als würden sie von ihren oberen und unteren Ansätzen losgerissen (zweiter Tag), 46.
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Rücken.
-
Ziehende Schmerzen in der Wirbelsäule, die sich in das Hüftgelenk erstrecken und dort so heftig werden, daß er aufschreit (nach viereinhalb Stunden), 45.
-
Heftiger ziehender Schmerz im Rücken, der sich gespannt gezogen anfühlt, wie vor der Menstruation, 4.
-
Unterbrochene dumpfe Stiche in der linken Seite der Wirbelsäule, in der Mitte des Rumpfes, 3.
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Teils zuckende, teils ziehende Schmerzen in der Wirbelsäule, die sich festsetzen, meist im oberen Teil beider Oberschenkel, und das Gehen so behindern (erster Tag), 45.
-
Akuter Druck in der linken Seite des Kreuzbeins, oberhalb des Steißbeins, als von einem stumpfen Instrument verursacht, 3.
EXTREMITÄTEN IM ALLGEMEINEN
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Unwillkürliches Umherwerfen von Händen und Füßen, wobei er heftige Schmerzen fühlt (nach fünf Stunden), 45.
-
Steifigkeit der Extremitäten, mit Harndrang, 42.
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Eine Art Steifigkeit der Hände und Füße, 43. [340.]
-
Dumpf schmerzende Schmerzen in oberen und unteren Extremitäten, 48.
OBERE EXTREMITÄTEN
-
Zucken im rechten Arm, mit krampfartigem Schmerz und Einschlafen der Finger (nach einunddreißig Stunden), 46.
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Zuckender Schmerz vom rechten Schultergelenk bis zum Daumen, 45.
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Schulter.
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Reißend-stechender Schmerz in der linken Schulter, der Schwere im ganzen oberen Teil des Arms verursacht, so daß seine Bewegung behindert ist (nach achtundzwanzig Stunden), 45.
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Arm.
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Drückender Schmerz in den Muskeln der Oberarme, von den Schultergelenken bis zu den Ellenbogen ausstrahlend, 46.
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Unterarm.
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Ziehen und Stechen im linken Unterarm, vom Handgelenk bis in das Ellenbogengelenk reichend, abends im Bett nach dem Hinlegen, verhindert das Einschlafen; sie mußte ihn aus dem Bett strecken und auf und ab bewegen, um den Schmerz zu lindern; dauerte eine halbe Stunde (nach sechs Stunden), 4.
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Paralytisches Ziehen im rechten Unterarm, gerade oberhalb des Handgelenks, 3.
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Kneifend-drückender Schmerz an der Unterseite des linken Unterarms nahe dem Ellenbogen, 3.
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Schneidende Schmerzen im rechten Unterarm, gefolgt von Brennen (nach acht Stunden), 45.
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Hand.
-
Schwellung der Hände mit stechenden Schmerzen (nach dreißig Minuten), 45. [350.]
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Ihre rechte Hand, in der sie den Stößel des Mörsers hielt, wurde steif; die Finger derselben Hand waren ganz starr ausgestreckt, 43.
-
Krampfartiges Ziehen in Händen und Fingern, als ob ein Krampf (starrer Spasmus) eintreten wolle, .
UNTERE EXTREMITÄTEN
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Unruhe im linken Bein, so daß er es bald anziehen, bald ausstrecken mußte; ein paralytisches (starres) Gefühl, das ihn nötigte, das Bein von Zeit zu Zeit zu bewegen, um einen Augenblick Erleichterung zu bekommen, 3.
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Er war genötigt, die unteren Extremitäten beim Sitzen ständig zu bewegen, sonst schienen sie sehr schwach zu werden, und er empfand darin Unruhe, wie nach einer langen Fußreise, 3.
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Wenn er im Sitzen die Füße nach hinten zieht, empfindet er ein Summen in den Beinen und zum Teil auch in den Oberschenkeln, als wären sie durch eine lange Fußreise ermüdet oder wollten einschlafen, 3.
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Ein paralytischer Schmerz (schmerzhafte Schwäche), der sich durch das linke Bein nach unten erstreckt, als würde es starr werden, beim Sitzen, 3.
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Schmerzhaftes Gefühl in Oberschenkeln und Beinen (wofür sie keinen Ausdruck hatte), nur etwas durch Bewegung, gar nicht aber durch Gehen gelindert (nach fünf Stunden), 46.
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Wenn er die unteren Extremitäten beim Sitzen stillhält, drohen sie einzuschlafen; ein Kribbelgefühl, 3.
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Ein tauber Schmerz in den Gelenken der unteren Extremitäten, mit ungewöhnlicher Zerstreutheit des Geistes (nach fünfundzwanzig Minuten), 45.
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Schmerzende Stiche hier und da in Oberschenkeln und Beinen, als sei er zerschlagen worden (nach acht Stunden), 46.
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Hüfte.
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Schmerz in den Hüften, als würden die Muskeln zusammengeklemmt (wie mit Zangen) (nach einundzwanzig Stunden), 46. [370.]
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Drückender Schmerz in den Hüften, so daß er sich hinlegen mußte, 46.
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Oberschenkel.
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Schmerz, als wären beide Oberschenkel ausgerenkt, so daß sie nicht aus dem Bett kommen konnte (nach sieben Stunden), .
ALLGEMEINE SYMPTOME
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Objektiv.
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Leichte Beschleunigung des Kreislaufs, 38.
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[Es steigert die Bewegung des Blutes sehr stark], 22 . [Bei Krankheiten „morbi materias, presertim exanthemata, versus corporis peripheriam ducit.“ -Hughes.]
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Blutungen, 22 . [Im Original „sanguinis profluria pellit.“ -Hughes.]
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Sie verlor das Gleichgewicht (nach neun Minuten), 43.
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Sehr nervös, 51a.*
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Zittrigkeit des ganzen Körpers (zweiter Tag), 39.* [400.]
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Zittern und Klopfen über den ganzen Körper, mit Beschleunigung des Pulses, 39.
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[Konvulsionen], 15 . [Von Hughes berichtigt.]
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Heftigste Konvulsionen bei Frauen und hypochondrischen Männern, 7 . [Von Hughes revidiert.]
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[Steifigkeit des Körpers], 18 . [In einem Fall von Manie. -Hughes. Symptome von Hughes revidiert.]
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Müdigkeit so groß, daß er sich nicht bewegen konnte, 46.
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Sie wurde außerordentlich geschäftig, hatte aber kaum begonnen, Dinge in Ordnung zu bringen, als sie ihr vor Schwäche aus den Händen fielen (nach achtzehn Stunden), 46.
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Allgemeine Entkräftung, mit drückendem Schmerz über den ganzen Körper, besonders in den Gelenken (nach zwei Stunden und einer Viertelstunde), 46.
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Große Entkräftung des ganzen Körpers, mit Tränenfluß, 46.
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, , , , . [Hoffmann auslassen. -Hughes.]*
HAUT
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Objektiv.
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Abschuppung der Lippen (nach einer halben Stunde), 46.
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Ausschlag von Pickeln, mit brennender Hitze im Gesicht, 48.
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Drei oder vier Pickel, mit starker Reizung an verschiedenen Körperstellen (nach zwei Stunden), 46.
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Blaue Flecken über den ganzen Bauch und an den Oberschenkeln, 43.
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Zwei kleine rote Flecken wie Flohstiche in der Stirn, über beiden Augenbrauen, 43. [430.]
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Ausschlag im Knorpel des rechten Ohrs, sehr lästig, so daß er zum Kratzen reizte, mit Reizung; Brennen nach dem Kratzen (nach einer halben Stunde), 45.
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Kleine Pickel mit Brennen im Gesicht, 45.
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Kleine Pickel auf dem Rücken des rechten Fußes, die sehr reizbar sind und nach dem Kratzen heftig brennen (nach neun Stunden), 46.
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Einige rote Pickel mit Eiterspitze auf den Oberlidern (nach sechs Stunden), 45.
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Subjektiv.
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Stechen im Körper und „Zappelunruhe“, die den Schlaf verhindert, 51.
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Kribbeln am ganzen Körper, 51a.
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Juckreiz, Zucken und feine nadelartige Stiche an verschiedenen Körperstellen, die zum Reiben nötigen, 3.
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(Ein heftiges, unerträgliches Brennen in einer venerischen Flechte, die sonst ohne Schwierigkeit heilt), 2.
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Juckendes feines Stechen an der Vorderfläche des Oberschenkels, das zum Reiben nötigt, .
SCHLAF UND TRÄUME
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Schläfrigkeit.
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Häufiges Gähnen und Schläfrigkeit, 40.
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Schläfrigkeit mit Gähnen, wenn nicht aktiv beschäftigt, seit der Einnahme fortdauernd (sechster Tag), 50.
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Schläfrigkeit mit häufig wiederkehrendem Gähnen (zweiter Tag), 39.
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Schläfrigkeit mit häufigem und tiefem Gähnen, 39.
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Schläfrigkeit, dumpfes Gefühl im Kopf (nach zehn Minuten), 50.
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Schläfrigkeit, mit leicht dumpf schmerzender Stirn, nachmittags (zweiter Tag), 50. [450.]
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Sehr schläfrig, doch konnte er beim Hinlegen nicht schlafen; beim Gehen im Freien konnte er vor Schläfrigkeit kaum die Augen offenhalten (nach fünf Minuten), 45.
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Schlaf, 12.
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Fiel während des Verreibens in tiefen Schlaf (nach fünf Minuten), 45.
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Sehr tiefer Schlaf; wenn man ihn weckte, sprach er ganz zusammenhängend, mit offenen Augen, erinnerte sich jedoch morgens an nichts davon (nach sechzehn Minuten), 45.
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Schlaflosigkeit.
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Nacht unruhig; er träumte unaufhörlich; Träume voll Streit und Mühe; er konnte nicht lange an einer Stelle liegen, denn der Teil, auf dem er lag, wurde schmerzhaft, wie verstaucht oder gebrochen (nach vierundzwanzig Stunden), 3.
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Schlaf sehr unruhig; sie erwachte jede halbe Stunde und mußte die Decke abwerfen; sie fühlte sich zu heiß, schwitzte aber nicht (nach fünfundvierzig Minuten), 45.
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Unfähigkeit zu schlafen, 50a.
FIEBER
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Frösteln. [460.]
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Anfälle leichten Fröstelns über den Körper (nach fünfunddreißig Minuten), 54.
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Empfindung, als wehe plötzlich kühle Luft über ihn hin, besonders an unbedeckten Teilen, vor allem an den Händen, 3.
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Kälte des ganzen Körpers (nach vier Minuten), 43.
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Sie klagte den ganzen Tag über Kälte, bei einer Temperatur von 62° F., 46.
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Kältegefühl; sie will immer am Feuer sein, 48.
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Kältegefühl, meist in der Wirbelsäule, mit ziehendem Schmerz, 46.
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Gefühl äußerer Kälte mit Empfindung inneren Brennens an derselben Stelle (nach sechs Stunden), 45.
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Frösteln über den ganzen Körper von der geringsten Berührung der Luft, so daß er ins Bett gehen mußte, wo allein er warm werden konnte, 46.
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Leichtes Frösteln auf der Kopfhaut, von wo es sich über den ganzen Körper ausbreitete (sofort), 3.
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Frösteln über den ganzen Körper, und doch fand er im Haus wegen Hitzewallungen keine Ruhe; er mußte ins Freie gehen, wo er sich besser fühlte (dritter Tag), 45. [470.]
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Wechsel von Frösteln und Hitze den ganzen Tag, mit Entkräftung, so daß er sich hinlegen mußte (nach acht Stunden), 45.
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Ein Kältegefühl in den oberen und unteren Extremitäten, eher äußerlich als innerlich, aber für die Finger nicht wahrnehmbar (nach fünf Minuten), 45.
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Kältegefühl von den Fußsohlen bis zu den Knien, 43.
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Ein plötzliches kühles Gefühl an der linken Tibia, .
BEDINGUNGEN
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Verschlimmerung.
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( Morgen ), Beim Erwachen bitterer Geschmack; trockener Husten ; Schweiß.
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( Vormittag ), Erbrechen.
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( Abend ), Dumpfer Schmerz im Kopf.
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( Nacht ), Diarrhö; zuckender Schmerz im Körper.
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( Nach dem Abendessen ), Enge um die Magengrube.
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( Nach dem Essen ), Flaues Übelkeitsgefühl.
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( Bewegung ), Kopfschmerz wie von einem Gewicht; Druck in der Stirngegend; Schmerz in der großen Zehe.
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( Heftige Bewegung ), Schmerzhaftigkeit des Kopfes.
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( Bücken ), Drehgefühl in der Stirn usw.
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Besserung.
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( Im Freien ), Alle Symptome vom Verreiben, 42; Schwindel ; Ziehen im Kopf; schneidender Kopfschmerz; fieberhafte Symptome.
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( Umhergehen in der Luft ), Kopfschmerz wie von einem Gewicht.
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( Kaffee ), Verstopfung.
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( Bewegung ), Gefühl in den Oberschenkeln usw.
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( Ruhe ), Stiche in der Seite.